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Volkmar Klein gratuliert zu 200 Jahren Siegen und Wittgenstein

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Siegen, den 31.05.17

Der Abgeordnete wünscht aus der Berliner Sitzungswoche alles Gute

Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung „200 Jahre Kreise Siegen und Wittgenstein“ übermittelt der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein seine herzlichsten Glückwünsche. Der wegen einer Sitzungswoche des Bundestages momentan in Berlin weilende Burbacher blickt zufrieden auf die Entwicklung der gesamten Region zurück. „Die vor 200 Jahren entstandenen Strukturen wirken noch bis in die heutige Zeit. Siegerland und Wittgenstein sind zu einem erfolgreichen und lebenswerten Kreis zusammengewachsen. Damit diese historische Entwicklung auch in Zukunft erfolgreich weitergehen kann, sind wir alle aufgefordert uns für unsere Heimat einzusetzen“, so Volkmar Klein.

Jugendliche simulieren beim Planspiel „Jugend und Parlament“ die Gesetzgebung

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Siegen, den 30.05.17

Joshua Bald aus Siegen-Wittgenstein zu Gast in Berlin

Im Rahmen der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ haben 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet in einem Planspiel das parlamentarische Verfahren des Bundestages nachgestellt. Auch der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein durfte jemanden aus seinem Wahlkreis nominieren. Joshua Bald aus Siegen konnte für vier Tage die Rolle eines Abgeordneten übernehmen und dabei unter anderem vier Gesetzesinitiativen simulieren.

Die Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 Jahren lernen bei „Jugend und Parlament“ die Arbeit der Abgeordneten kennen und müssen sich in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen austauschen und Lösungen für politische Themen erarbeiten. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal treten 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen. Neben den Sitzungen stehen auch Gespräche und Diskussionsrunden mit Politikern aller Parteien auf dem Programm.

Der Siegen-Wittgensteiner Joshua Bald zieht ein durchweg positives Fazit von seiner Zeit als Abgeordneter: „Man konnte einen sehr guten und intensiven Eindruck von der Arbeit der Bundestagsabgeordneten gewinnen. „Jugend und Parlament“ war nicht nur sehr gut organisiert, sondern gleichzeitig auch lehrreich und interessant gestaltet.“ Auch Volkmar Klein ist von dem Nutzen des Programms überzeugt. „Für junge Menschen ist es wichtig zu erfahren, wie die politische Arbeit funktioniert und welche Aufgabenbereiche ein Abgeordneter hat. Hierfür bietet das Programm einen richtig guten Einblick.

Die Zeit ist reif für härtere Strafen für Einbrecher!

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Siegen, den 19.05.17

„Die Zeit ist reif für härtere Strafen für Einbrecher. Eine Mindeststrafe von einem Jahr Haft soll Einbrecher künftig abschrecken. CDU/CSU machen deutlich: Wer als Dieb in eine Wohnung einbricht, begeht eine schwere Straftat“, so der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein, „die eigenen vier Wände sind der ureigene, höchstpersönliche Rückzugsorte. Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz und Unversehrtheit seiner Privatsphäre.“ Deshalb sei es ein wichtiges und richtiges Signal, dass heute im Bundestag die 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Verschärfung der Strafen bei Wohnungseinbruch stattgefunden habe. Einbrecher raubten den Betroffenen nicht nur Geld, Schmuck und Wertgegenstände, sondern auch das Sicherheitsgefühl, dass ein Zuhause bietet. Die Opfer seien nach einem Wohnungseinbruch oft traumatisiert und verängstigt, weil ein Fremder in ihr persönlichstes Lebensumfeld eingegriffen habe. Volkmar Klein: „Mit dem vorliegendem Gesetz wird ein Wohnungseinbruch als das bewertet, was es ist: ein Verbrechen, für das das Gesetz künftig eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr vorsieht.“ Zusätzlich werde der minderschwere Fall bei Wohnungseinbrüchen gestrichen. Mit der Strafverschärfung können Ermittlungsbehörden künftig auf bessere Ermittlungsmöglichkeiten zurückgreifen. Zur Bekämpfung der meist organisierten Einbruchskriminalität, werde auf Drängen der Union das Delikt „Wohnungseinbruch“ in den Katalog der Straftaten aufgenommen, für die die Vorratsdatenspeicherung zulässig sei.