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4.9.2009 Hauptschule Eichen

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Hauptschule Eichen

An der Hauptschule Eichen wird kräftig gebaut. Einmal die Mensa für den Ganztagsbetrieb aber auch neue Werkräume und Labors. Die Ausbauprogramme der Regierung greifen und Ganztagsangebote sind in einigen Bereichen auch sinnvoll. Ich habe mir die Baustellen mal angesehen und war besonders begeistert von den Möglichkeiten der Berufsförderung. Ziemlich gut ausgestattete Werkstätten für Holz und vor allem für Metall bieten die Gelegenheit, schon in der Schule entsprechende Maschinenführerscheine zu erwarben. Auf dem Foto von links: Ursel Pohl, Werner Müller, Schulleiter Daub und Volkmar Klein.

3.9.2009 Mehr Fördermöglichkeiten für das Land

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Ich war in der Landtagsanhörung zur vollen Integration des Landeswohnungsbauvermögens in die NRW.Bank. Klar ist: Die Fördermöglichkeiten des Landes werden besser. Die Aufhebung des Sonderstatus des Wohnungsbauvermögens verbessert grundsätzlich die Möglichkeit, die staatliche Wirtschaftsförderung an sich ändernde Rahmenbedingungen anzupassen. Das ist gerade jetzt wichtig, um noch gezielter Förderkredite an auch mittelständische Unternehmen in NRW zu vergeben und um damit Arbeitsplätze zu sichern. Ein Schnappschuss am Rande der Anhörung: Der Stellv. Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses Bernd Krückel, der stellv. CDU-Fraktionsvorsitzende Christian Weisbrich und Volkmar Klein.

Mehr Fördermöglichkeiten für das Land

2.9.2009 Hühner sind konkreter Klimaschutz

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Hühner sind konkreter Klimaschutz

Alle Welt redet über den Klimaschutz. Ist ja auch wichtig und deshalb hat Angela Merkel das zu einem Schwerpunkt auch ihrer internationalen Arbeit gemacht. Man muss aber nicht nur reden, sondern kann auch persönlich etwas tun. Zum Beispiel mit Hühnern im eigenen Garten. Es ist für viele in Siegerland und Wittgenstein möglich, selbst Hühner zu haben. Die liefern Eier direkt vor Ort und verwerten Essensreste, beides spart bereits erheblichen Transportaufwand. Hühner im Garten sind auch die richtige Antwort auf die ständige Diskussion über Käfighaltung. Deshalb haben wir als Familie schon vor Jahren pro Familienmitglied ein Huhn angeschafft. Inzwischen haben wir nicht nur sechs, sondern acht Hühner und können auch schon mal Nachbarn und Freunde mit Eiern versorgen.

1.9.2009 Ausschuss der Kreissynode

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Wieder ein voller Tag: Nach Fraktionssitzung und Personalausschuss morgens im Landtag bin ich schnell nach Siegen gefahren. Hausbesuche. Vor der abendlichen CDU-Kreisvorstandssitzung war das konstituierende Treffen des neuen Ausschusses Wirtschaft und Soziales der Kreissynode. Ich mache ja ohnehin schon an vielen Stellen bei der Evangelischen Kirche mit, zum Beispiel als Mitglied der Kreissynode und im Kuratorium der Telefonseelsorge. Da bin ich auch hier gefragt worden. Wirtschaft und Soziales soll unter christlichen Gesichtspunkten begleitet werden und der etwas holperige Dialog zwischen Kirche und Wirtschaft soll wieder intensiviet werden. Das ist wichtig und deshalb mache ich gerne da mit. Der Ausschuss wird von Jochen Wahl geleitet.

30.8.2009 Erfolgreiche Kommunalwahl

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Mit dem Ergebnis der Kommunalwahl bin ich zufrieden, eine gute Grundlage für die Bundestagswahl in vier Wochen. Die fast 80% für meinen Burbacher Bürgermeister Christoph Ewers sind natürlich nicht repräsentativ für die Stimmung im ganzen Kreis. Aber 52,8% für Paul Breuer zeigen, dass eine deutliche Mehrheit im Kreis hinter der vom Landrat vertretenden CDU-Politik steht und die Leute die Arbeit würdigen. Natürlich gibt es auch weniger erfreuliche Einzelergebnisse, die noch mal unterstreichen: Die Bundestagswahl ist noch lange nicht entschieden. Alle Anstrengungen sind nötig, um am 27. September eine Mehrheit im Wahlkreis zu haben.

Die ist auch erforderlich: Während der SPD-Gegenkandidat auf der Landesliste der SPD auf Platz 5 steht und damit eh schon gewählt ist, hilft mir mein Listenplatz 32 wenig. Ich bin angewiesen auf die Mehrheit im Wahlkreis und dafür kämpfen wir gemeinsam.

29.8.2009 Burbacher Museumsfest

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Burbacher Museumsfest

Der erste Tag des Burbacher Museumsfestes war wiedermal ein voller Erfolg. Der Burbacher Heimatverein hat das zum 20. Mal veranstaltet: Einige Tausend Besucher, gute Stimmung und schönes Wetter. Vor allem aber kann ich als Heimatvereinsvorsitzender stolz sein auf die Mannschaft: Rund 120 Helferinnen und Helfer aus allen Altersgruppen sind zwei Tage im Einsatz. Das ist schön für Burbach und auch genau das, was unsere ganze Gesellschaft braucht: Menschen, die selbst die Initiative ergreifen für ihre Umgebung und nicht immer nur warten, was andere machen oder der Staat regelt.

27.8.2009 Schulen werden besser

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Staatssekretär Winands aus dem NRW-Schulministerium war heute in Neunkirchen. Wir haben zunächst in kleinem Kreis mit Vertretern aus Industrie, Handwerk und Schulen über die Berufskollegs gesprochen: Deren Erhalt und weitere Stärkung ist extrem wichtig für unseren Wirtschaftsstandort. Die Öffnung für Fachhochschulabsolventen, die Heraussetzung der Verbeamtungsgrenze und die neue Siegener Dependance des Hagener Lehrerseminars haben es jetzt deutlich leichter gemacht, qualifiziertes Personal zu finden.

Bei der anschließenden Veranstaltung im großen Saal ging es allgemein um die erfolgreiche Schulpolitik in NRW: In diesem Jahr sind bei uns bis Schuljahresbeginn 7.600 neue Lehrer eingestellt worden. Obwohl in diesem Zeitraum nur 6.200 ihre Ausbildung beendet haben. 400 neue Lehrer konnten aus anderen Bundesländern rekrutiert werden.

25.8.2009 Lärmschutz in Lindenberg

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Für das Bürger-Treffen zum Thema Lärmschutz an der Autobahn für Lindenberg und Heuslingen hatte ich angeregt, auch die Bürgerinitiative Lärmschutz Wilnsdorf einzuladen. Die waren auch da. Das Problem ist, dass es dort an der bestehenden Autobahn keinen Anspruch der Nachbarn auf Wälle oder oder Schallschutzmauern gibt. Es wäre eine freiwillige Leistung des Staßenbaulastträgers Bundesrepublik. Um da mehr für Siegen-Wittgenstein zu erreichen als bisher ist mein Vorschlag: Schließt die vorhandenen Einzelaktivitäten in Wilnsdorf und Rinsdorf mit denen in Niederschelden, Gosenbach, Lindesberg und Heuslingtal zusammen. Gemeinsam wird man mehr erreichen können.

23.8.2009 Erste Baggerfahrt

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Erste Baggerfahrt

Heute bin ich erstmals mit einem Bagger gefahren: Nach dem "Römerkonzert" gestern und dem Fest unserer Kirchengemeinde heute haben wir gemeinsam mit dem Bauhof abgebaut und große Stapel Sitzgarnituren mit dem Radlader verladen. Den habe ich dann anschließend einige Kilometer von der Kirche bis zum Bauhof gefahren. Macht Spaß. Aber auch das Gemeindefest rund um unsere Kirche war wunderschön. Eine passende Predigt von Jochen Wahl, tolles Wetter, gute Gespräche. Insgesamt müssen wir in Deutschland dafür sorgen, dass die christliche Verwurzelung erhalten bleibt. Das christliche Menschenbild hat Offenheit und Toleranz unserer Gesellschaft überhaupt erst geprägt. Diesen Boden dürfen wir uns nicht unter den Füßen wegziehen lassen. Da sind wir alle gefragt und ich will meinen Beitrag dazu leisten.

21.8.2009 Kirchentagung

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Die Begegnungstagung zwischen Politik und Kirche der westfälischen Landeskirche im Haus Villigst war wieder ein gutes Forum für Gespräche. Als Mitglied des Ausschusses für öffentliche Verantwortung der Landessynode bin ich da quasi Mitveranstalter. Das auch parteiübergreifende Gespräch zwischen Kirchen und Politik ist wirklich wichtig. Als CDU haben wir da einiges zu bieten. Das wurde auch jetzt in Villigst deutlich. Ohne dass man sich gleich über alle Details einig sein muss ist klar, dass die Soziale Marktwirtschaft am allerbesten dem christlichen Bild vom Menschen gerecht wird. Staatsplansysteme oder ein sich selbst überlassener Markt werden dem nicht gerecht. Der Staat muss als Schiedsrichter unbestrittene Autorität haben und klare Regeln durchsetzen, um den Markt zu erhalten. Problem auf internationaler Ebene ist, dass das in vielen Teilen der Welt nicht gilt.