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5.9.2009 Eine Welt Fest

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Eine Welt Fest

Beim Eine-Welt-Fest in Siegen gehören Waffeln von der Indienhilfe St. Cäcilia Irmgarteichen auf jeden Fall dazu. Nicht nur, weil ich da schon seit vielen Jahren Mitglied bin. Sondern vor allem, weil die mit großen Engagement christliche Verantwortung auch für die Menschen weit jenseits unseres Landes praktizieren. Das Fest wurde vom stellv. Bürgermeister Jens Kamieth (Foto) eröffnet. Vorher hatten wir im Wahlteam kurzentschlossen eine richtige Entscheidung getroffen: Wenn wir heute morgen wirklich zu Hausbesuchen in die Dörfer bei Feudingen aufgebrochen wären, hätten wir jetzt alle eine Erkältung. Statt dessen hatten wir uns im Wahlteam kurzentschlossen auf das Weidenauer Einkaufszentrum geeinigt. Unter Dach konnten wir wirklich viele Leute erreichen, die Resonanz war gut. Und beim Eine-Welt-Fest war es dann meist trocken. Wie auch am Nachmittag bei Kartoffelbratfest in Trupbach. Und zwischendurch noch schnell (dann offiziell gekleidet) zur Podiumsdiskussion beim Siegener Ärzteverein ins Haus der Siegerländer Wirtschaft.

Hauptschule Eichen

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Heute war ich mit eine großen Delegation aus Bad Laasphe in Erfurt. Die Bürgeraktionsgemeinschaft Schöne Altstadt Bad Laasphe hat an der Laasphe-Kapelle der Michaeliskirche in Erfurt eine Bronzeplakette zur Erinnerung an Bischof Bonemilch von Laasphe angebracht. Den Kontakt nach Erfurt hatte ich Anfang des Jahres über Christine Lieberknecht vermittelt. Vor 500 Jahren prägte Bonemilch das Leben in Erfurt, er war Mainzer Weihbischof dort, mehrfach Rektor der Universität Erfurt, damals eine der renommiertesten in Europa. Und er weihte 1507 Martin Luther zum Priester. Auf dem Foto von links: Bürgermeister Robert Gravemeier, Volkmar Klein, Pastor Andreas Lindner, Waldemar Georg, Eckhardt Lenk, Walter Davidis, Volker Gautsch

.Bad Laasphe in Erfurt

4.9.2009 Hauptschule Eichen

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Hauptschule Eichen

An der Hauptschule Eichen wird kräftig gebaut. Einmal die Mensa für den Ganztagsbetrieb aber auch neue Werkräume und Labors. Die Ausbauprogramme der Regierung greifen und Ganztagsangebote sind in einigen Bereichen auch sinnvoll. Ich habe mir die Baustellen mal angesehen und war besonders begeistert von den Möglichkeiten der Berufsförderung. Ziemlich gut ausgestattete Werkstätten für Holz und vor allem für Metall bieten die Gelegenheit, schon in der Schule entsprechende Maschinenführerscheine zu erwarben. Auf dem Foto von links: Ursel Pohl, Werner Müller, Schulleiter Daub und Volkmar Klein.

3.9.2009 Mehr Fördermöglichkeiten für das Land

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Ich war in der Landtagsanhörung zur vollen Integration des Landeswohnungsbauvermögens in die NRW.Bank. Klar ist: Die Fördermöglichkeiten des Landes werden besser. Die Aufhebung des Sonderstatus des Wohnungsbauvermögens verbessert grundsätzlich die Möglichkeit, die staatliche Wirtschaftsförderung an sich ändernde Rahmenbedingungen anzupassen. Das ist gerade jetzt wichtig, um noch gezielter Förderkredite an auch mittelständische Unternehmen in NRW zu vergeben und um damit Arbeitsplätze zu sichern. Ein Schnappschuss am Rande der Anhörung: Der Stellv. Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses Bernd Krückel, der stellv. CDU-Fraktionsvorsitzende Christian Weisbrich und Volkmar Klein.

Mehr Fördermöglichkeiten für das Land

2.9.2009 Hühner sind konkreter Klimaschutz

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Hühner sind konkreter Klimaschutz

Alle Welt redet über den Klimaschutz. Ist ja auch wichtig und deshalb hat Angela Merkel das zu einem Schwerpunkt auch ihrer internationalen Arbeit gemacht. Man muss aber nicht nur reden, sondern kann auch persönlich etwas tun. Zum Beispiel mit Hühnern im eigenen Garten. Es ist für viele in Siegerland und Wittgenstein möglich, selbst Hühner zu haben. Die liefern Eier direkt vor Ort und verwerten Essensreste, beides spart bereits erheblichen Transportaufwand. Hühner im Garten sind auch die richtige Antwort auf die ständige Diskussion über Käfighaltung. Deshalb haben wir als Familie schon vor Jahren pro Familienmitglied ein Huhn angeschafft. Inzwischen haben wir nicht nur sechs, sondern acht Hühner und können auch schon mal Nachbarn und Freunde mit Eiern versorgen.

1.9.2009 Ausschuss der Kreissynode

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Wieder ein voller Tag: Nach Fraktionssitzung und Personalausschuss morgens im Landtag bin ich schnell nach Siegen gefahren. Hausbesuche. Vor der abendlichen CDU-Kreisvorstandssitzung war das konstituierende Treffen des neuen Ausschusses Wirtschaft und Soziales der Kreissynode. Ich mache ja ohnehin schon an vielen Stellen bei der Evangelischen Kirche mit, zum Beispiel als Mitglied der Kreissynode und im Kuratorium der Telefonseelsorge. Da bin ich auch hier gefragt worden. Wirtschaft und Soziales soll unter christlichen Gesichtspunkten begleitet werden und der etwas holperige Dialog zwischen Kirche und Wirtschaft soll wieder intensiviet werden. Das ist wichtig und deshalb mache ich gerne da mit. Der Ausschuss wird von Jochen Wahl geleitet.

30.8.2009 Erfolgreiche Kommunalwahl

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Mit dem Ergebnis der Kommunalwahl bin ich zufrieden, eine gute Grundlage für die Bundestagswahl in vier Wochen. Die fast 80% für meinen Burbacher Bürgermeister Christoph Ewers sind natürlich nicht repräsentativ für die Stimmung im ganzen Kreis. Aber 52,8% für Paul Breuer zeigen, dass eine deutliche Mehrheit im Kreis hinter der vom Landrat vertretenden CDU-Politik steht und die Leute die Arbeit würdigen. Natürlich gibt es auch weniger erfreuliche Einzelergebnisse, die noch mal unterstreichen: Die Bundestagswahl ist noch lange nicht entschieden. Alle Anstrengungen sind nötig, um am 27. September eine Mehrheit im Wahlkreis zu haben.

Die ist auch erforderlich: Während der SPD-Gegenkandidat auf der Landesliste der SPD auf Platz 5 steht und damit eh schon gewählt ist, hilft mir mein Listenplatz 32 wenig. Ich bin angewiesen auf die Mehrheit im Wahlkreis und dafür kämpfen wir gemeinsam.

29.8.2009 Burbacher Museumsfest

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Burbacher Museumsfest

Der erste Tag des Burbacher Museumsfestes war wiedermal ein voller Erfolg. Der Burbacher Heimatverein hat das zum 20. Mal veranstaltet: Einige Tausend Besucher, gute Stimmung und schönes Wetter. Vor allem aber kann ich als Heimatvereinsvorsitzender stolz sein auf die Mannschaft: Rund 120 Helferinnen und Helfer aus allen Altersgruppen sind zwei Tage im Einsatz. Das ist schön für Burbach und auch genau das, was unsere ganze Gesellschaft braucht: Menschen, die selbst die Initiative ergreifen für ihre Umgebung und nicht immer nur warten, was andere machen oder der Staat regelt.

27.8.2009 Schulen werden besser

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Staatssekretär Winands aus dem NRW-Schulministerium war heute in Neunkirchen. Wir haben zunächst in kleinem Kreis mit Vertretern aus Industrie, Handwerk und Schulen über die Berufskollegs gesprochen: Deren Erhalt und weitere Stärkung ist extrem wichtig für unseren Wirtschaftsstandort. Die Öffnung für Fachhochschulabsolventen, die Heraussetzung der Verbeamtungsgrenze und die neue Siegener Dependance des Hagener Lehrerseminars haben es jetzt deutlich leichter gemacht, qualifiziertes Personal zu finden.

Bei der anschließenden Veranstaltung im großen Saal ging es allgemein um die erfolgreiche Schulpolitik in NRW: In diesem Jahr sind bei uns bis Schuljahresbeginn 7.600 neue Lehrer eingestellt worden. Obwohl in diesem Zeitraum nur 6.200 ihre Ausbildung beendet haben. 400 neue Lehrer konnten aus anderen Bundesländern rekrutiert werden.

25.8.2009 Lärmschutz in Lindenberg

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Für das Bürger-Treffen zum Thema Lärmschutz an der Autobahn für Lindenberg und Heuslingen hatte ich angeregt, auch die Bürgerinitiative Lärmschutz Wilnsdorf einzuladen. Die waren auch da. Das Problem ist, dass es dort an der bestehenden Autobahn keinen Anspruch der Nachbarn auf Wälle oder oder Schallschutzmauern gibt. Es wäre eine freiwillige Leistung des Staßenbaulastträgers Bundesrepublik. Um da mehr für Siegen-Wittgenstein zu erreichen als bisher ist mein Vorschlag: Schließt die vorhandenen Einzelaktivitäten in Wilnsdorf und Rinsdorf mit denen in Niederschelden, Gosenbach, Lindesberg und Heuslingtal zusammen. Gemeinsam wird man mehr erreichen können.