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Volkmar Klein unterstützt Lea Kuchna als Pate bei ihrem Auslandsjahr in den USA

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Die junge Schülerin aus Siegen nimmt an einem Austauschprogramm des Bundestages teil und wird für ein Jahr in den Vereinigten Staaten leben

Jedes Jahr können junge Menschen im Rahmen eines Stipendiums des Parlamentarischen-Patenschafts-Programm des Bundestages für ein Jahr in den USA leben und dort zu Schule gehen. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein unterstützt die Teilnehmer aus Siegen-Wittgenstein regelmäßig als Pate und steht bei Fragen und Problemen zur Verfügung. In diesem Jahr betreut er Lea Kuchna aus Siegen, die in einigen Tagen in die Vereinigten Staaten reisen wird. „Ein Jahr in den USA zu leben, ist für junge Menschen eine ganz tolle und hilfreiche Erfahrung, von der sie ihr ganzes Leben profitieren werden. Der kulturelle Austausch mit Jugendlichen aus anderen Ländern ist aber auch für unsere Gesellschaft wichtig“, so Volkmar Klein

Die 15-jährige Lea Kuchna ist aktuell Schülerin des Gymnasiums Auf der Morgenröthe. Ab Mitte August wird sie bei einer Gastfamilie in New Jersey, ganz in der Nähe von New York, wohnen. Ihr Wohnbezirk hat ca. 35.000 Einwohner. In der Familie wird sie zwei Gastgeschwister, einen Jungen und ein Mädchen, haben. Während ihrer Zeit in den Vereinigten Staaten wird Lea an einer Highschool zur Schule gehen, dort auf etwa 1800 Mitschüler treffen und den typischen „American Way of Life“ kennenlernen. Dem Auslandsjahr blickt Lea schon erwartungsfroh entgegen: „Ich bin schon sehr aufgeregt und gespannt auf die kulturellen Unterschiede. Ich freue mich auf das Leben in der Gastfamilie und den Alltag in der High School. Sicherlich werde ich sehr viele wertvolle Erinnerungen und Erfahrungen sammeln“.

Volkmar Klein begleitet das Auslandsjahr als Pate und steht der jungen Siegerländerin als Ansprechpartner immer zur Verfügung. „Wenn man ein Jahr in den USA lebt, lernt man viele neue Freunde kennen und entwickelt sich auch persönlich weiter. Ein solcher Aufenthalt ist lehrreich, aber auch geprägt von zahlreichen spannenden Erlebnissen“, weiß Volkmar Klein zu berichten. „Dabei ist man natürlich auch immer ein Stück weit Botschafter des eigenen Landes“. Diesbezüglich hat Lea schon ganz konkrete Vorstellungen von ihrer Zeit in den USA: „Natürlich möchte ich meine Sprachkenntnisse erweitern. Zudem hoffe ich einen Einblick, über den Erwartungshorizont eines Touristen hinaus, in das Leben in den USA zu bekommen.“

THW-Präsident zu Gast in Siegen

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Albrecht Broemme besuchte auf Einladung von Volkmar Klein das THW Siegen

Kürzlich besuchte der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk den THW Ortsverband in Siegen und suchte dort das Gespräch mit den ehrenamtlichen Helfern. Vertreter des THW Bad Berleburg waren bei dem Treffen ebenfalls anwesend. Albrecht Broemme war einer Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein gefolgt und zeigte sich begeistert von der Leistungsfähigkeit und Personalstärke des örtlichen THW-Standortes.

Im Anschluss an den gemeinsamen Rundgang über das Gelände fand ein Blaulicht-Gespräch statt, an dem zahlreiche Personen aus den verschiedenen Blaulicht-Bereichen teilnahmen. Für Volkmar Klein ging es vor allem darum, den Rettungskräften für ihre bedeutsame und nicht immer leichte Arbeit Wertschätzung entgegen zu bringen. „Leider werden Rettungskräfte immer wieder durch uneinsichtige Bürger bei ihrer Arbeit behindert. Anstatt den Menschen für ihren Einsatz zu danken, werden ihnen sprichwörtlich Steine in den Weg gelegt. Dass sie ihre eigene Gesundheit für das Wohl der Gemeinschaft einsetzen, wird leider viel zu oft vergessen“, unterstreicht Volkmar Klein die Bedeutung aller Rettungskräfte.

Ein weiterer und sehr bedeutender Umstand ist es, das es immer schwieriger wird, Helferinnen und Helfer für die ausschließlich ehrenamtliche Arbeit im THW zu gewinnen. Im Zeitalter von demographischem Wandel und geändertem Freizeit-verhalten sind immer weniger Menschen bereit, sich hier dauerhaft zu engagieren und einzubringen. Hier ist auch die Politik gefordert um die Mitwirkung in Feuerwehren und Hilfsorganisationen wie das THW zu fördern.