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Hauberg ist kulturelles Erbe der Region

UNESCO-Welterbetag am 03. Juni

Die Bedeutung der heimischen Haubergswirtschaft wird momentan durch den Antrag, den Hauberg in die Liste der immateriellen Weltkulturerben aufzunehmen, nochmal hervorgehoben. Der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein hat das Projekt zusammen mit dem Burbacher Bürgermeister Christoph Ewers bereits 2012 ins Leben gerufen. Mit Hilfe einer vom Kreis Siegen-Wittgenstein gesteuerten Projektgruppe konnte der Antrag im vergangen Jahr beim eingereicht werden und hat mittlerweile schon die erste Hürde mit Erfolg passiert. „Der Hauberg ist ein wichtiges kulturelles Erbe unserer Region und steht für die Geschichte und Kultur unserer Heimat“, bewertet Volkmar Klein die Bedeutung der Haubergswirtschaft anlässlich des UNESCO-Welterbetages.

Mit Hilfe des Welterbetages möchte die UNESCO Welterbestätten erlebbar machen und Menschen zusammen führen. In ganz Deutschland finden am 03. Juni Veranstaltungen in den UNESCO-Stätten statt, um die Bevölkerung für die Geschichte der Stätten zu begeistern. Irgendwann möchte Volkmar Klein einen den Weltwerbetag dann auch im Siegerland feiern. „Die UNESCO-Stätten feiern am Welterbetag ihre Bedeutung und laden die Menschen mit öffentlichen Veranstaltungen ein, um die Wichtigkeit der Kulturstätten zu verdeutlichen. Wenn wir das bald auch im heimischen Hauberg machen können, wäre das eine tolle Aktion für die gesamte Region“, so der heimische Bundestagsabgeordnete abschließend.

Ein Jahr in den USA leben

Volkmar Klein ruft Jugendliche auf sich zu bewerben

Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein ist seit einigen Jahren regelmäßig Pate von Stipendiaten, die für ein Jahr in den USA leben. Möglich macht dies das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestages. Auch in diesem Jahr können sich Jugendliche aus Siegerland und Wittgenstein wieder bewerben. „Ein Jahr in den USA zu verbringen ist für junge Menschen eine tolle und gleichzeitig lehrreiche Erfahrung. Man erhält nicht nur einen intensiven Eindruck in das typisch amerikanische Leben, sondern entwickelt sich durch die gemachten Erfahrungen auch persönlich weiter. Man festigt gemeinsame Wertevorstellungen und lernt gleichzeitig die unterschiedlichen Lebensweisen kennen“, so Volkmar Klein.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist ein gemeinsames Austauschprogramm zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der Vereinigten Staaten. Es wurde 1983 aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung nach Amerika ins Leben gerufen und ermöglicht bis heute zahlreichen Jugendlichen einen einjährigen Aufenthalt im jeweiligen Gastland. Schülerinnen und Schüler müssen zum Beginn des Programms im Juli 2019 mindestens 15 und dürfen höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige müssen ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Die Stipendiaten leben in Gastfamilien und besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische Highschool. Junge Berufstätige besuchen ein Community College und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Volkmar Klein übernimmt die Patenschaft und steht während dem gesamten Auslandsaufenthalt als Ansprechpartner zur Verfügung. Interessierte können sich ab sofort bewerben. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018.

Finanziert wird das PPP gemeinsam von Deutschland und den USA. Die Bewerbung für ein PPP-Stipendium ist online oder mit einer Bewerbungskarte möglich. Diese und weitere Informationen erhalten Interessierte im Wahlkreisbüro des Abgeordneten in Siegen oder auf der Homepage des Bundestages. „Die Chance eines einjährigen Auslandsaufenthaltes bekommt man nicht oft. Die bisherigen Teilnehmer haben mir voller Freude von den aufregenden und eindrucksvollen Erfahrungen berichtet. Im Kontakt mit amerikanischen Gastfamilien oder Mitschülern übernimmt man ein Stück weit die Rolle von jungen Botschaftern Deutschlands und schließt oftmals Freundschaften, die ein Leben lang bestehen bleiben“, so der Abgeordnete abschließend.

Volkmar Klein ist weiterhin Vorsitzender der deutsch-australisch-neuseeländischen Parlamentariergruppe

Der heimische Bundestagsabgeordnete arbeitet auch in dieser Legislaturperiode als Vorsitzender der Parlamentariergruppe, die sich um die deutsch-australisch-neuseeländischen Beziehungen kümmert. Volkmar Klein hält vor allem die bilateralen Kontakte der Länder für besonders wichtig. „Gute wirtschaftliche Beziehungen sichern Arbeitsplätze auf allen Seiten. Für die Unternehmen in unserer Region werden Handelsbeziehungen nach Australien und Neuseeland immer wichtiger.“ Bereits heute arbeiten zahlreiche Unternehmen aus Siegerland und Wittgenstein mit Firmen aus beiden Ländern zusammen. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren, bietet zudem viele Chancen für die heimische Wirtschaft. Beispiele wie Bernd Portugall, Geschäftsführer eines australischen Tochterunternehmens vom heimischen Unternehmen Siemag Tecberg und sehr engagiertes Vorstandsmitglied der deutsch-australischen Industrie- und Handelskammer, zeigen, welche Bedeutung der dortige Markt auch für Unternehmen aus unserer Region hat.

Besonders die aktuellen weltpolitischen Geschehnisse zeigen, wie wichtig verlässliche internationale Partnerschaften sind. „Während sich einige Länder zunehmend isolieren und auf Protektionismus setzen, ist es für die deutschen Interessen wichtig, die Kontakte zu unseren Handelspartnern zu pflegen. Australien und Neuseeland sind für uns darüber hinaus auch Wertepartner, zu denen wir auch zukünftig ein verlässliches und freundschaftliches Verhältnis pflegen sollten“, so Volkmar Klein abschließend.

Volkmar Klein begrüßt den australischen Premierminister Malcolm Turnbull auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

Siegerländer Hauberg wird immaterielles NRW-Kulturerbe

Der Siegerländer Hauberg wurde in der vergangenen Woche auf das Landesinventar des immateriellen Kulturerbes in Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Darüber hinaus erfolgte die Nominierung der Haubergswirtschaft auch für das bundesweite Verzeichnis. Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein (CDU) zeigte sich erfreut über die Entscheidung: „Wir freuen uns sehr über diese Würdigung unserer regionalen Kultur und die Aufmerksamkeit, die der Hauberg nun auch bundesweit und darüber hinaus erfährt. Das ist ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zur Anerkennung als immaterielles Weltkulturerbe.“

Seit dem Jahr 2013 engagieren sich Volkmar Klein und der Burbacher Bürgermeister Christoph Ewers gemeinsam dafür, die Siegerländer Waldbewirtschaftungsform als immaterielles Weltkulturerbe bei der UNESCO eintragen zu lassen. Aus den ersten Initiativen ist dann eine Projektgruppe beim Kreis Siegen-Wittgenstein entstanden, in der man mit zahlreichen weiteren Akteuren den Projektantrag vorbereitete. Dieser passierte nun erfolgreich die erste Hürde des mehrstufigen Auswahlverfahren. Die Kultusministerkonferenz entscheidet nun, welche Anträge an das Expertenkomitee der deutschen UNESCO-Kommission zur Prüfung übermittelt werden. Die Entscheidung über die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis erfolgt voraussichtlich im Februar 2019.

„Der Hauberg ist ein wichtiger Teil unserer Heimat. Dass wir nun Anerkennung für die nachhaltige Waldbewirtschaftung in unserer Region erhalten, ist sehr erfreulich und hebt die Bedeutung der Haubergswirtschaft noch einmal deutlich hervor. Dieser Erfolg ist vor allem durch die gemeinsame Arbeit von allen Beteiligten möglich gewesen“, so Volkmar Klein abschließend.

In der Pflege gilt es viele Herausforderungen zu meistern

Situation der ambulanten Pflege Thema bei jüngstem Werkstattgespräch

In seinem jüngsten Werkstattgespräch diskutierte der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein mit zahlreichen Akteuren über die Aktuelle Situation in der ambulanten Pflege. Mit dem rheinland-pfälzischen Abgeordneten Erwin Rüddel, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Bundestag, stand den Teilnehmern ein gesundheitspolitischer Experter Rede und Antwort.

Die Gesprächsteilnehmer machten deutlich, dass ungünstige Arbeitszeiten und schlechte Bezahlung oftmals dafür sorgen, dass nicht genügend Mitarbeiter zur Verfügung stehen. In diesem Zusammenhang waren auch die Überlastung des Personals sowie der zeitweise Aufnahmestopp von Patienten Teil der Diskussion. Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes berichteten aus ihrer praktischen Erfahrung. „Ambulante Pflegedienste müssen heutzutage umfassende Leistungen erbringen. Oftmals arbeiten die Mitarbeiter dabei unter schwierigen Bedingungen. Hier müssen wir zielführende Lösungen für alle Seiten finden“, so Volkmar Klein.

Erwin Rüddel konstatierte: „In dieser Legislaturperiode werden wir für die Krankenpflege und für die Altenpflege die Stellen finanzieren, die tatsächlich gebraucht werden. Gleichzeitig werden wir die Finanzmittel zur Verfügung stellen, die für eine Tarifzahlung in der Fläche nötig sind. Die große Herausforderung wird sein, die notwendigen Pflegekräfte zu finden, die diese Aufgaben dann auch übernehmen können.“

Im Rahmen der Diskussion machten beide Abgeordnete deutlich, dass Pflegedienste mehr Mitspracherecht in Bereichen wie der Qualitätsbeurteilung oder dem Abbau der Bürokratie haben sollten. Zahlreiche Verordnungen sorgen laut den Pflegediensten dafür, dass Mitarbeiterkräfte unnötig gebunden werden. Mit dem „Sofortprogramm Pflege“ sollen 8.000 neue Fachkraftstellen im Pflegebereich geschaffen werden. Auch wenn diese Stellen sicher nicht ausreichen, um alle Problem zu beheben, ist dies ein wichtiger, erster Schritt für eine spürbare Verbesserung im Pflegebereich.

„Ohne die Pflegedienste würde unser Gesundheitssystem nicht funktionieren. Sie leisten wertvolle Arbeit für unsere gesamte Gesellschaft. Wir müssen nun aber an kleinen Stellschrauben drehen, um die Rahmenbedingungen für Pflegedienste zu verbessern. Dafür ist es mir besonders wichtig mit den betroffenen Menschen vor Ort im Gespräch zu sein und die Anliegen mit nach Berlin nehmen zu können“, so Volkmar Klein abschließend.

Stärkung des Ehrenamts

Südwestfälische CDU-Bundestagsabgeordnete setzen sich für Verbesserungen im Gemeinnützigkeitsrecht ein

Die südwestfälischen CDU-Bundestagsabgeordneten setzen sich gemeinsam für eine Stärkung des Ehrenamtes ein. In einem gestern unterzeichneten Diskussionspapier machen sie erste Vorschläge, wie Vereine und ehrenamtlich Tätige künftig in ihrer Arbeit entlastet werden können. „Wir wollen, dass die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen in der Region nicht die Freude am Ehrenamt verlieren. Denn ohne unsere Vereine würde das öffentliche Leben in vielen Teilen Südwestfalens nahezu zum Erliegen kommen“.

Als Vertreter Südwestfalens im Deutschen Bundestag wollen die heimischen Abgeordneten in den kommenden Jahren die Unterstützung des Ehrenamtes konstruktiv begleiten und sich für Verbesserungen einsetzen. „Im Koalitionsvertrag haben wir bereits erste wichtige Verbesserungen für das Ehrenamt erreicht“, sind sich die Bundestagsabgeordneten Matthias Heider (Kreis Olpe –Märkischer Kreis), Volkmar Klein (Siegen-Wittgenstein), Patrick Sensburg (Hochsauerlandkreis), Hans-Jürgen Thies (Kreis Soest) und Paul Ziemiak (Märkischer Kreis) einig.

Als Beispiel nennen die Abgeordneten die sogenannte Kleinunternehmer-Freigrenze bei der Umsatzsteuer: Immer mehr Vereine, die mit ihren Umsätzen jahrelang unter der Freigrenze von derzeit 17.500€ im Jahr gelegen haben, kommen mittlerweile inflationsbedingt über die Freigrenze hinaus, was einen deutlichen Zuwachs an Bürokratie für die Vorstände bedeutet. „Hier müssen wir dringend nachbessern, damit die Vereine wieder entlastet werden, so wie es der Gesetzgeber mit der Freigrenze ursprünglich einmal vorgesehen hatte.“ Weitere Punkte in dem Diskussionspapier sind Forderungen nach einer einheitlichen Ehrenamtskarte, einem Anheben der Ehrenamts- und Übungsleiterpauschalen, sowie eine Klarstellung, dass Schützenvereine unabhängig von der Frage der Mitgliedschaft von Frauen in ihren Reihen als gemeinnützig anerkannt werden sollen.

Besonderen Wert legen die südwestfälischen Bundestagsabgeordneten darauf, dass die Unterstützung der Vereine nicht mit der Liste abgeschlossen ist, sondern dass es sich um ein Dauer-Thema handelt: „Unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren in Zusammenarbeit mit den Vereinen in Südwestfalen möglichst viele kluge Vorschläge für eine Stärkung des Ehrenamtes zu entwickeln und in die Diskussionen im Bundestag mit einzubringen. Diese Chance sollten wir im Interesse unserer südwestfälischen Heimat nutzen“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein.

Der 21. März ist der internationale Tag des Waldes

Wälder haben einen riesengroßen Wert

Wichtig für Klima, Wirtschaft und auch Heimat

Am 21. März ist der internationale Tag des Waldes. Als Abgeordneter eines der waldreichsten Kreise in ganz Deutschland fühlt sich Volkmar Klein dem Schutz der Wälder ganz besonders verbunden. Jetzt führte er in Berlin ein Gespräch mit Vertretern des Deutschen Forstwirtschaftsrats. Der Wald ist nicht nur ein wichtiges emotionales Thema und prägend für unsere Heimat, sondern auch ein entscheidender Faktor für den Schutz unseres Planeten. Deshalb müssen uns nicht nur der Schutz der Wälder links und rechts des Rothaarkamms interessieren, sondern auch die Regenwälder in der Amazonas-Region und in Afrika. Klar ist aber auch, dass die Waldbauern überall ihren Wald auch nutzen müssen und ihren Lebensunterhalt damit verdienen können. Nicht zuletzt ist die Forstwirtschaft in Siegerland und Wittgenstein auch ein wichtiger Teil der Wirtschaftskraft der heimischen Region.

Als Reaktion auf die globale Waldvernichtung findet seit vielen Jahren am 21. März traditionell der internationale Tag des Waldes statt. An diesem Tag soll die Bedeutung des Waldes nochmals verdeutlicht werden. „Der Wald hat für uns alle eine ganz besonders wichtige Bedeutung. Er bedeutet Heimat, ist gleichzeitig aber auch ein Wirtschaftsfaktor und sorgt vor allem für den Schutz des Weltklimas. Das zu erhalten ist unser aller Pflicht“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein abschließend.

 

Foto: v.l.n.r. Georg Schirmbeck (Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrats), Volkmar Klein (MdB), Bernhard Halbe (Vorsitzender der kommunalen Waldbesitzer)

Südwestfälische CDU-Abgeordnete setzen sich für 5G-Modellregion in Südwestfalen ein

Infrastruktur soll Wirtschaft und dörfliche Entwicklung stärken

Die CDU-Bundestagsabgeordneten aus Südwestfalen setzen sich für eine 5G-Modellregion in Südwestfalen ein. „Mit dem schnellen Mobilfunkstandard 5G stärken wir unsere heimische Infrastruktur. Davon profitieren unsere Unternehmen und die Entwicklung unserer Dörfer“, erläuterte der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein.

„5G“ steht für 5. Generation der Mobilfunktechnologie. Sie bietet deutlich höhere Geschwindigkeiten als der gegenwärtige Standard 4G bzw. LTE. Theoretisch können mit 5G Geschwindigkeiten von bis zu 20 Gigabit erreicht werden. Gerade für die Kommunikation von autonomen Fahrzeugen untereinander und mit möglichen Leitzentralen hat die Mobilfunktechnologie eine sehr hohe Bedeutung.

Im neuen Koalitionsvertrag haben Union und SPD daher vereinbart, dass es in Deutschland fünf Modellregionen geben soll, die prioritär mit dem entsprechenden Mobilfunkstandard ausgestattet werden sollen, um Forschung zu intensivieren und Infrastrukturaufbau zu beschleunigen. Mit der Forderung greifen die Abgeordneten einen Antrag des Bezirksverbandes der Jungen Union Südwestfalen auf, der sich an die heimischen Abgeordneten gewandt hatte.

In einem Brief an den neuen Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, werben die fünf heimischen Abgeordneten jetzt für ihr Anliegen. Es mangele in Südwestfalen nicht an Fleiß oder Ideenreichtum, schreiben die Parlamentarier, es sei sogar so, dass die heimischen Unternehmen stets so kreativ gewesen seien, dass sie durch ihre Innovationsstärke auch Schwächen in der regionalen Infrastruktur ausgeglichen hätten.

„Jetzt soll es einmal anders sein“, fordern Volkmar Klein, Matthias Heider, Patrick Sensburg, Hans-Jürgen Thies und Paul Ziemiak. „Jetzt soll die Infrastruktur mit 5G den Forschungs- und Entwicklungsgeist stärken. Südwestfalen muss 5G-Region werden.“ Im nächsten Schritt wollen die CDU-Abgeordneten aus Südwestfalen in einem persönlichen Gespräch bei Scheuer für ihr Anliegen werben. „Klappern gehört zum Handwerk“, weiß der heimische Abgeordnete Volkmar Klein.

Spende an DRK-Kinderklinik

Nunmehr zum 20. Mal führte die CDU Siegen-Wittgenstein in 2017, im Kreisgebiet eine vorweihnachtliche Spendenaktion durch. Mit den Erlösen konnte bisher vielen verschiedenen Einrichtungen in unserer Region geholfen werden. Die letzte Weihnachtsaktion war zum wiederholten Mal für die DRK-Kinderklinik in Siegen bestimmt, die die Spende in Höhr von 2.335 € für die Anschaffung einer Spritzpumpe zur genauen Dosierung von intravenösen Verabreichungen von Medikamenten nutzen möchte. Für den Kreis Siegen-Wittgenstein ist die Kinderklinik seit fast 100 Jahren ein unverzichtbarer Bestandteil der medizinischen Versorgung in unserer Region zum Wohle unserer Kinder und Jugendlichen.

Dieselverbote sind keine Lösung des Problems

Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein sieht das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sehr kritisch. Die Luftqualität in Deutschland hat sich über die letzten Jahrzehnte hinweg stetig und deutlich verbessert. „Durch die aktuelle Diesel-Diskussion wird aber ein vollkommen falscher Eindruck erweckt. Dieselmotoren werden momentan in einer Art und Weise verteufelt, dass eine sachliche Diskussion kaum möglich ist“, so Volkmar Klein. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts bedeutet allerdings auch nicht, dass es nun eine bundesweite Einführung von Fahrverboten geben wird. Es ist nun die Aufgabe der Kommunen, vor Ort zielführende und verhältnismäßig angepasste Maßnahmen zu ergreifen.

„Das Ziel aller Akteure sollte es sein, eine nachhaltige Mobilität für Menschen auf dem Land und in der Stadt zu sichern. Pauschale Fahrverbote helfen da nicht weiter“, ist sich Volkmar Klein sicher. Statt Verbote auszusprechen, sollten Lösungen erarbeitet werden, mit denen die Luftqualität nachhaltig verbessert werden kann. Durch das Urteil besteht die Gefahr, dass die über 15 Millionen Halter von Dieselfahrzeugen nun die alleinige Verantwortung für die Lösung der Probleme tragen. „Generelle Fahrverbote und die Einführung einer blauen Plakette lehne ich daher strikt ab“, bezieht der Bundestagsabgeordnete Stellung.

Statt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge nach geltendem Recht für grundsätzlich zulässig zu erklären, sollte man Maßnahmen weiterentwickeln, die den Verkehr fließend halten. Die Aktuelle Debatte zeigt allerdings, dass es vor allem Grünen und Linken lediglich darum geht, Autos aus den Innenstädten zu verbannen. Dabei zeigen die bisher ergriffenen Maßnahmen der Bundesregierung bereits Wirkung. Während 2016 noch 90 Kommunen die Grenzwerte überschritten haben, hat sich die Situation im vergangenen Jahr bereits in 25 betroffenen Städten zum Teil deutlich verbessert.

Besonders die heimische Wirtschaft wäre von einem Fahrverbot für Dieselfahrzeuge stark betroffen. Für zahlreiche Mittelständler und Selbstständige wäre bei einem Fahrverbot die berufliche Existenz gefährdet. „Im Sinne der Bürgerinnen und Bürger müssen wir sachlich diskutieren und sinnvolle, nachhaltige Entscheidungen treffen. Mit Blick auf Fahrverbote für Dieselfahrzeuge agieren einige, ideologisch geprägte, Akteure mit puren Aktionismus. Das verunsichert die Menschen und bringt niemanden weiter“, so Volkmar Klein abschließend.