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Martinikirche in Siegen und Ginsburg erhalten Fördermittel des Bundes

Fast 400.000 Euro für den Denkmalschutz in Siegen-Wittgenstein

Wie der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein (CDU) mitteilt, hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf seine Initiative hin diese Mittel in seiner heutigen Sitzung freigegeben.

Der Bund beteiligt sich mit 70.750 Euro an der Sanierung der Ginsburg. Die Burg ist nicht nur ein wichtiger Ort der deutsch-niederländischen, und damit der europäischen Geschichte, sondern auch außerschulischer Lernort und ein beliebtes Ausflugsziel. „Ich bin froh, dass damit ein wichtiger Beitrag geleistet wird, die Substanz der Ginsburg zu erhalten.“, sagte Volkmar Klein.

Auch an der Martinikirche in Siegen kann nun begonnen werden, die Fassade und die Strebepfeiler zu sanieren und die älteste Pfarrkirche Siegens kann gerettet werden. Aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm fördert der Bund dies mit 320.000 Euro. „So bleibt die Martinikirche als ein ganz wichtiges Zentrum des Gemeinde- und Kulturlebens in Siegen und gleichzeitig als geschichtlich bedeutendes Denkmal erhalten“, freute sich Volkmar Klein.

Respekt für die Entscheidung von Angela Merkel

Respekt. Für die starke Entscheidung jetzt und für viele gute Jahre zuvor. Jetzt geht es darum, die eingeleitete Erneuerung überzeugend zu verwirklichen und Deutschland weiter erfolgreich zu dienen.

Volkmar Klein besucht die Heinrich Wagner Sinto Maschinenfabrik GmbH

Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein hat die Heinrich Wagner Sinto Maschinenfabrik in Bad Laasphe besucht und sich bei der Geschäftsführung über die aktuelle Situation des Unternehmens informiert. Begleitet wurde der Abgeordnete von Günther Wagener, Vorsitzender der CDU Bad Laasphe und des Bauausschusses des Stadtrats. Das bereits 1937 gegründete Unternehmen ist ein Hidden Champion unserer Region und Weltmarktführer im Bereich der Herstellung von Gießereimaschinen. „Die Heinrich Wagner Sinto Maschinenfabrik sorgt alleine in Bad Laasphe für über 330 Arbeitsplätze. Solche mittelständischen Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft in Siegen-Wittgenstein“, so Volkmar Klein.

Das Unternehmen gehört zur weltweit tätigen Sintokogio-Gruppe aus Japan und ist ein gutes Beispiel für funktionierende internationale Zusammenarbeit. Volkmar Klein zeigte sich im Gespräch mit der Geschäftsführung sehr beeindruckt von der Arbeit in Bad Laasphe. „Unsere exportorientierte Region profitiert in hohem Maße von internationalen Vernetzungen. Die deutsch-japanischen Beziehungen der Heinrich Wagner Sinto Maschinenfabrik sind ein Beweis dafür, dass der freie Handel ein wichtiger Faktor für unsere Wirtschaft ist“, so Volkmar Klein abschließend.

[Bildunterschrift: v.l. Masayoshi Koyama, Matthias Hofius, Volkmar Klein MdB, Günther Wagener, Klaus Wilbert]

Firmenbesuch beim Unternehmen Presswerk Struthütten

CDU Neunkirchen und heimische Abgeordnete besuchten das Unternehmen Presswerk Struthütten

In der aktuellen sitzungsfreien Zeit hat die CDU Neunkirchen zusammen mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein sowie dem Landtagsabgeordneten Jens Kamieth das Unternehmen Presswerk Struthütten in Neunkirchen besucht. Im Gespräch mit der Geschäftsführung informierten sich die Christdemokraten über die momentane Situation der Firma und aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen. „Als Zulieferer in der Automobilbranche hat sich das Siegerländer Familienunternehmen einen exzellenten Ruf erarbeitet“, zeigt sich Volkmar Klein von der Entwicklung beeindruckt.

Auch Jens Kamieth ist überzeugt, dass Unternehmen wie Presswerk Struthütten die Eckpfeiler unserer erfolgreichen Region sind: "PWS ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig unsere Familienunternehmen für die Region sind. Hier wird viel investiert und damit Verantwortung für die Mitarbeiter und die Region übernommen." Bei einem Firmenrundgang informierte die Geschäftsleitung in Person von Sabine Jud und Daniel Jud die Politiker über aktuelle Projekte des Unternehmens.

Der Gemeindeverbandvorsitzende Bernd W. Müller und die zweite stv. Bürgermeisterin Jutta Capito zeigten sich bei der Besichtigung erfreut darüber, dass das ehemalige Firmengelände der Fa. Carl Schreiber von dem Unternehmen Presswerk Struthütten übernommen und saniert wurde. Dies zeigt den Kommunalpolitikern die große Verbundenheit der Unternehmensführung zur Gemeinde Neunkirchen. Ein reger Gedankenaustausch beendete den Firmenbesuch.

Volkmar Klein unterstützt Lea Kuchna als Pate bei ihrem Auslandsjahr in den USA

Die junge Schülerin aus Siegen nimmt an einem Austauschprogramm des Bundestages teil und wird für ein Jahr in den Vereinigten Staaten leben

Jedes Jahr können junge Menschen im Rahmen eines Stipendiums des Parlamentarischen-Patenschafts-Programm des Bundestages für ein Jahr in den USA leben und dort zu Schule gehen. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein unterstützt die Teilnehmer aus Siegen-Wittgenstein regelmäßig als Pate und steht bei Fragen und Problemen zur Verfügung. In diesem Jahr betreut er Lea Kuchna aus Siegen, die in einigen Tagen in die Vereinigten Staaten reisen wird. „Ein Jahr in den USA zu leben, ist für junge Menschen eine ganz tolle und hilfreiche Erfahrung, von der sie ihr ganzes Leben profitieren werden. Der kulturelle Austausch mit Jugendlichen aus anderen Ländern ist aber auch für unsere Gesellschaft wichtig“, so Volkmar Klein

Die 15-jährige Lea Kuchna ist aktuell Schülerin des Gymnasiums Auf der Morgenröthe. Ab Mitte August wird sie bei einer Gastfamilie in New Jersey, ganz in der Nähe von New York, wohnen. Ihr Wohnbezirk hat ca. 35.000 Einwohner. In der Familie wird sie zwei Gastgeschwister, einen Jungen und ein Mädchen, haben. Während ihrer Zeit in den Vereinigten Staaten wird Lea an einer Highschool zur Schule gehen, dort auf etwa 1800 Mitschüler treffen und den typischen „American Way of Life“ kennenlernen. Dem Auslandsjahr blickt Lea schon erwartungsfroh entgegen: „Ich bin schon sehr aufgeregt und gespannt auf die kulturellen Unterschiede. Ich freue mich auf das Leben in der Gastfamilie und den Alltag in der High School. Sicherlich werde ich sehr viele wertvolle Erinnerungen und Erfahrungen sammeln“.

Volkmar Klein begleitet das Auslandsjahr als Pate und steht der jungen Siegerländerin als Ansprechpartner immer zur Verfügung. „Wenn man ein Jahr in den USA lebt, lernt man viele neue Freunde kennen und entwickelt sich auch persönlich weiter. Ein solcher Aufenthalt ist lehrreich, aber auch geprägt von zahlreichen spannenden Erlebnissen“, weiß Volkmar Klein zu berichten. „Dabei ist man natürlich auch immer ein Stück weit Botschafter des eigenen Landes“. Diesbezüglich hat Lea schon ganz konkrete Vorstellungen von ihrer Zeit in den USA: „Natürlich möchte ich meine Sprachkenntnisse erweitern. Zudem hoffe ich einen Einblick, über den Erwartungshorizont eines Touristen hinaus, in das Leben in den USA zu bekommen.“

THW-Präsident zu Gast in Siegen

Albrecht Broemme besuchte auf Einladung von Volkmar Klein das THW Siegen

Kürzlich besuchte der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk den THW Ortsverband in Siegen und suchte dort das Gespräch mit den ehrenamtlichen Helfern. Vertreter des THW Bad Berleburg waren bei dem Treffen ebenfalls anwesend. Albrecht Broemme war einer Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein gefolgt und zeigte sich begeistert von der Leistungsfähigkeit und Personalstärke des örtlichen THW-Standortes.

Im Anschluss an den gemeinsamen Rundgang über das Gelände fand ein Blaulicht-Gespräch statt, an dem zahlreiche Personen aus den verschiedenen Blaulicht-Bereichen teilnahmen. Für Volkmar Klein ging es vor allem darum, den Rettungskräften für ihre bedeutsame und nicht immer leichte Arbeit Wertschätzung entgegen zu bringen. „Leider werden Rettungskräfte immer wieder durch uneinsichtige Bürger bei ihrer Arbeit behindert. Anstatt den Menschen für ihren Einsatz zu danken, werden ihnen sprichwörtlich Steine in den Weg gelegt. Dass sie ihre eigene Gesundheit für das Wohl der Gemeinschaft einsetzen, wird leider viel zu oft vergessen“, unterstreicht Volkmar Klein die Bedeutung aller Rettungskräfte.

Ein weiterer und sehr bedeutender Umstand ist es, das es immer schwieriger wird, Helferinnen und Helfer für die ausschließlich ehrenamtliche Arbeit im THW zu gewinnen. Im Zeitalter von demographischem Wandel und geändertem Freizeit-verhalten sind immer weniger Menschen bereit, sich hier dauerhaft zu engagieren und einzubringen. Hier ist auch die Politik gefordert um die Mitwirkung in Feuerwehren und Hilfsorganisationen wie das THW zu fördern.

Mediziner-Ausbildung in Siegen stößt auf großes Interesse bei Bundesbildungsministerin Anja Karliczek

Gespräch der heimischen CDU Politiker und Vertretern der Uni im Ministerium

Auf Initiative des südwestfälischen CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese erfolgte kürzlich in Berlin ein Gespräch mit der neuen Bundes-Bildungsministerin Anja Karliczek. Peter Liese hatte Anja Karliczek direkt nachdem bekannt geworden war, dass sie zur neuen Ministerin ernannt wird auf das Projekt angesprochen. An der Zusammenkunft in Berlin nahm auch der direktgewählte CDU-Bundestagsabgeordneter für Siegen-Wittgenstein Volkmar Klein und eine Vertreterin des Gesundheitsministeriums teil. Es ging um die Frage wie die Bunderegierung das Projekt konkret auch finanziell unterstützen kann. Die erste Stufe ist bekanntlich bereits beschlossen, im Oktober beginnen die ersten 25 Studenten an der Universität Bonn, die dann später ihr Studium in Siegen fortsetzen. „Um die bestmögliche medizinische Versorgung für Südwestfalen zu erreichen ist es wichtig, dass Medizinstudenten einen großen Teil ihrer Ausbildung in Siegen machen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Schönheit und Stärke unserer Region erkennen und auf Dauer hier im Krankenhaus arbeiten oder sich niederlassen. Aber das Projekt „Medizin neu denken“ umfasst sehr viel mehr. Es sollen insbesondere in Zusammenarbeit mit Rotterdam neue Wege zur medizinischen Versorgung im ländlichen Raum untersucht werden. Sowohl Forschungs- als auch Gesundheitsministerium sind grundsätzlich bereit diese Ideen auf unterschiedliche Art und Weise zu unterstützen. Über die Details müssen in den nächsten Wochen natürlich noch weiter reden“, so Liese. „Im Gespräch mit der Bildungsministerin haben wir die Bedeutung des Projektes für unsere ganze Region nochmal deutlich gemacht. Die Pläne der Universität Siegen bieten die Möglichkeit, die Zukunft der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum nachhaltig erfolgreich zu gestalten“, so Volkmar Klein abschließend.

[v.l. Volkmar Klein MdB, Bundes-Bildungsministerin Anja Karliczek, Dr. med. Peter Liese MdEP, Univ.-Prof. Dr. Holger Burckhart (Rektor der Universität Siegen), Ulf Richter (Kanzler der Universität Siegen) und Friederike Botzenhardt (Referatsleiterin aus dem Bundesministerium für Gesundheit)]

Foto: BMBF Hans-Joachim Rickel

Hauberg ist kulturelles Erbe der Region

UNESCO-Welterbetag am 03. Juni

Die Bedeutung der heimischen Haubergswirtschaft wird momentan durch den Antrag, den Hauberg in die Liste der immateriellen Weltkulturerben aufzunehmen, nochmal hervorgehoben. Der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein hat das Projekt zusammen mit dem Burbacher Bürgermeister Christoph Ewers bereits 2012 ins Leben gerufen. Mit Hilfe einer vom Kreis Siegen-Wittgenstein gesteuerten Projektgruppe konnte der Antrag im vergangen Jahr beim eingereicht werden und hat mittlerweile schon die erste Hürde mit Erfolg passiert. „Der Hauberg ist ein wichtiges kulturelles Erbe unserer Region und steht für die Geschichte und Kultur unserer Heimat“, bewertet Volkmar Klein die Bedeutung der Haubergswirtschaft anlässlich des UNESCO-Welterbetages.

Mit Hilfe des Welterbetages möchte die UNESCO Welterbestätten erlebbar machen und Menschen zusammen führen. In ganz Deutschland finden am 03. Juni Veranstaltungen in den UNESCO-Stätten statt, um die Bevölkerung für die Geschichte der Stätten zu begeistern. Irgendwann möchte Volkmar Klein einen den Weltwerbetag dann auch im Siegerland feiern. „Die UNESCO-Stätten feiern am Welterbetag ihre Bedeutung und laden die Menschen mit öffentlichen Veranstaltungen ein, um die Wichtigkeit der Kulturstätten zu verdeutlichen. Wenn wir das bald auch im heimischen Hauberg machen können, wäre das eine tolle Aktion für die gesamte Region“, so der heimische Bundestagsabgeordnete abschließend.

Ein Jahr in den USA leben

Volkmar Klein ruft Jugendliche auf sich zu bewerben

Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein ist seit einigen Jahren regelmäßig Pate von Stipendiaten, die für ein Jahr in den USA leben. Möglich macht dies das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestages. Auch in diesem Jahr können sich Jugendliche aus Siegerland und Wittgenstein wieder bewerben. „Ein Jahr in den USA zu verbringen ist für junge Menschen eine tolle und gleichzeitig lehrreiche Erfahrung. Man erhält nicht nur einen intensiven Eindruck in das typisch amerikanische Leben, sondern entwickelt sich durch die gemachten Erfahrungen auch persönlich weiter. Man festigt gemeinsame Wertevorstellungen und lernt gleichzeitig die unterschiedlichen Lebensweisen kennen“, so Volkmar Klein.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist ein gemeinsames Austauschprogramm zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der Vereinigten Staaten. Es wurde 1983 aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung nach Amerika ins Leben gerufen und ermöglicht bis heute zahlreichen Jugendlichen einen einjährigen Aufenthalt im jeweiligen Gastland. Schülerinnen und Schüler müssen zum Beginn des Programms im Juli 2019 mindestens 15 und dürfen höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige müssen ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Die Stipendiaten leben in Gastfamilien und besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische Highschool. Junge Berufstätige besuchen ein Community College und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Volkmar Klein übernimmt die Patenschaft und steht während dem gesamten Auslandsaufenthalt als Ansprechpartner zur Verfügung. Interessierte können sich ab sofort bewerben. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018.

Finanziert wird das PPP gemeinsam von Deutschland und den USA. Die Bewerbung für ein PPP-Stipendium ist online oder mit einer Bewerbungskarte möglich. Diese und weitere Informationen erhalten Interessierte im Wahlkreisbüro des Abgeordneten in Siegen oder auf der Homepage des Bundestages. „Die Chance eines einjährigen Auslandsaufenthaltes bekommt man nicht oft. Die bisherigen Teilnehmer haben mir voller Freude von den aufregenden und eindrucksvollen Erfahrungen berichtet. Im Kontakt mit amerikanischen Gastfamilien oder Mitschülern übernimmt man ein Stück weit die Rolle von jungen Botschaftern Deutschlands und schließt oftmals Freundschaften, die ein Leben lang bestehen bleiben“, so der Abgeordnete abschließend.

Volkmar Klein ist weiterhin Vorsitzender der deutsch-australisch-neuseeländischen Parlamentariergruppe

Der heimische Bundestagsabgeordnete arbeitet auch in dieser Legislaturperiode als Vorsitzender der Parlamentariergruppe, die sich um die deutsch-australisch-neuseeländischen Beziehungen kümmert. Volkmar Klein hält vor allem die bilateralen Kontakte der Länder für besonders wichtig. „Gute wirtschaftliche Beziehungen sichern Arbeitsplätze auf allen Seiten. Für die Unternehmen in unserer Region werden Handelsbeziehungen nach Australien und Neuseeland immer wichtiger.“ Bereits heute arbeiten zahlreiche Unternehmen aus Siegerland und Wittgenstein mit Firmen aus beiden Ländern zusammen. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren, bietet zudem viele Chancen für die heimische Wirtschaft. Beispiele wie Bernd Portugall, Geschäftsführer eines australischen Tochterunternehmens vom heimischen Unternehmen Siemag Tecberg und sehr engagiertes Vorstandsmitglied der deutsch-australischen Industrie- und Handelskammer, zeigen, welche Bedeutung der dortige Markt auch für Unternehmen aus unserer Region hat.

Besonders die aktuellen weltpolitischen Geschehnisse zeigen, wie wichtig verlässliche internationale Partnerschaften sind. „Während sich einige Länder zunehmend isolieren und auf Protektionismus setzen, ist es für die deutschen Interessen wichtig, die Kontakte zu unseren Handelspartnern zu pflegen. Australien und Neuseeland sind für uns darüber hinaus auch Wertepartner, zu denen wir auch zukünftig ein verlässliches und freundschaftliches Verhältnis pflegen sollten“, so Volkmar Klein abschließend.

Volkmar Klein begrüßt den australischen Premierminister Malcolm Turnbull auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin