• Volkmar Klein
  • Volkmar Klein Zuhören
  • Volkmar Klein und die JU Siegen-Wittgenstein
  • Wahlkreis Siegen-Wittgenstein
  • Volkmar Klein auf Mountainbike-Tour

CDU-Abgeordnete setzen sich für heimische Schützen und Jäger ein

Die südwestfälischen CDU-Bundestagsabgeordneten setzen sich für eine maßvolle Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie in deutsches Recht ein. „Das deutsche Waffenrecht hat sich in seiner jetzigen Form bewährt. Bei der Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie sollte Deutschland daher nicht über das hinausgehen, was durch die EU-Richtlinie zwingend geboten ist. Leider geht der aktuelle Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums aber deutlich über die Vorgaben aus Brüssel hinaus“, sind sich Dr. Matthias Heider, Volkmar Klein, Patrick Sensburg, Hans-Jürgen Thies und Paul Ziemiak einig. Die südwestfälischen CDU-Bundestagsabgeordneten wollen daher in den kommenden Wochen weiterhin intensive Gespräche mit Bundesinnenminister Horst Seehofer führen, um die heimischen Schützen und Jäger vor weiteren Belastungen zu bewahren. Bereits im Mai hatten die Abgeordneten in einem gemeinsamen Schreiben an Minister Seehofer ihre Bedenken geäußert.

Bildunterschrift v.l.n.r.: Hans-Jürgen Thies, Matthias Heider, Patrick Sensburg, Volkmar Klein, Paul Ziemiak

Digitale Infrastruktur in Südwestfalen

CDU-Abgeordnete setzen sich für 5G-Bewerbung ein

Die fünf südwestfälischen CDU-Bundestagsabgeordneten Matthias Heider, Volkmar Klein, Patrick Sensburg, Hans-Jürgen Thies und Paul Ziemiak setzen sich nachdrücklich für eine moderne digitale Infrastruktur in der Region ein. Die Abgeordneten übergaben am Donnerstag in Berlin ein entsprechendes Schreiben an Steffen Bilger, den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Darin unterstützen sie einen Antrag auf Bundesmittel, den die Region Südwestfalen beim BMVI eingereicht hat. Diese Mittel werden im Rahmen des „5G-Innovationswettbewerbs“ vergeben und sollen für insgesamt 50 Modellvorhaben zur Erprobung von 5G-Netzen und Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Der Koalitionsvertrag sieht ausdrücklich vor, dass dabei auch ländliche Räume berücksichtigt werden. Südwestfalen würde als eine der deutschlandweit stärksten Wirtschafts- und Industrieregionen besonders davon profitieren.

Bildunterschrift v.l.n.r.: Paul Ziemiak, Matthias Heider, Steffen Bilger, Patrick Sensburg, Volkmar Klein, Hans-Jürgen Thies

Martini-Kirche erhält Förderbescheid über 320.000 Euro

Für die Außensanierung der Siegener Martini-Kirche hat der Bund 320.000 Euro aus dem Denkmal-Sonderprogramm bereitgestellt. Dies wurde seinerzeit im Haushaltsausschuss beschlossen. Die Kirche ist wichtig für das Stadtbild und die Kirchengemeinde und hat darüber hinaus eine große historische Bedeutung. Den Förderbescheid konnte Volkmra Klein nun in Siegen überreichen. Entsprechend groß war die Freude bei Pastorin Waffenschmidt-Leng, Bürgermeister Steffen Mues sowie Horst Klein und Peter Uloth vom Förderverein. Volkmar Klein ist dann auch gleich noch Mitglied im Förderverein geworden.

Deutschland soll eine neue internationale Wald-Initiative ergreifen

Diese Idee will eine Gruppe von CDU-Abgeordneten voranbringen, zu der der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag Norbert Röttgen, der entwicklungspolitische Sprecher Volkmar Klein, der Sprecher für Menschenrechte Michael Brand, der Berichterstatter für Entwicklungszusammenarbeit im Haushaltsausschuss Carsten Körber, die Außenpolitikerin Gisela Manderla und der Vorsitzende des fraktionsinternen Arbeitskreises Lateinamerika Peter Weiß gehören.

Ansatzpunkt für ihre Initiative ist die kürzlich von der ETH Zürich vorgestellte Studie, nach der mit einer konsequenten Wiederaufforstungspolitik dem Klimawandel am effektivsten begegnet werden könne. Am Rande der Sitzung des Planungsausschusses der Konrad-Adenauer-Stiftung haben sich die Abgeordneten darauf verständigt, die Studie der ETH in einer politischen Aktion umzusetzen. Die Forscher belegen, dass mit der weltweiten Aufforstung von Wäldern auf einer Fläche von 0,9 Milliarden Hektar ermöglicht wird, zwei Drittel der von Menschen verursachten CO2-Emissionen aufzunehmen. „Als Abgeordneter einer der waldreichsten Regionen in Deutschland fühle ich mich dem Schutz der Wälder ohnehin verbunden. Ich halte es für wichtig, dass wir auf internationaler Bühne eine Vorreiterrolle einnehmen“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein.

Die Unionspolitiker wollen erreichen, dass die deutsche Außen-, Entwicklungs- und Umweltpolitik sich daher noch stärker auf eine Bekämpfung der Abholzung von Wäldern, auf Wiederaufforstung und eine nachhaltige Waldwirtschaft konzentriert. „Deutsche Entwicklungszusammenarbeit sorgt bereits heute dafür, dass im Energiebereich 250 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden“, betont Volkmar Klein. Zusammen mit anderen internationalen Gebern und Staaten solle eine internationale Wald-Initiative die Anregung der Schweizer Forscher aufgreifen. „Auch beim Klimaschutz ist auf bestmögliche Effizienz zu achten. Deshalb sind wir begeistert vom Vorschlag der ETH-Forscher“ begründen Michael Brand, Volkmar Klein, Carsten Körber, Gisela Manderla, Norbert Röttgen und Peter Weiß ihren Vorstoß.

Foto: v.l.n.r. die Abgeordneten Carsten Körber, Gisela Manderla, Volkmar Klein, Peter Weiß, Norbert Röttgen und Michael Brand.

Der Bund fördert ländliche Entwicklung

Bad Berleburg erhält Förderung in Höhe von 197.950,00 €

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt ländliche Regionen. Mit Hilfe des Bundesprogramms „Ländliche Entwicklung“ fördert das Ministerium Vorhaben und Initiativen zur Erhalt und Verbesserung dieser Lebensräume. „Es ist ein ausgesprochenes Ziel der Bundesregierung, den ländlichen Raum zukunftsfähig zu gestalten. Traditionen und Zusammenhalt stehen genauso für unsere Heimat wie Innovationen und Wirtschaftskraft. Dies wird ganz besonders auch bei uns in Siegen-Wittgenstein deutlich“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein.

Die Stadt Bad Berleburg hat erfolgreich einen Antrag für das Projekt „Willkommenskultur 4.0“ gestellt und erhält dadurch 197.950,00 Euro Fördermittel des Bundesministeriums. „Es ist ein toller Erfolg für uns, dass unser Antrag der Stadt Bad Berleburg erfolgreich war“, freut sich Bürgermeister Bernd Fuhrmann, „mit Hilfe der Fördergelder können wir ein Projekt umsetzen, das einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung, aber auch zum Zusammenleben in unserer Stadt der Dörfer leistet“.

Ziel des Projekts ist der Aufbau digitaler Hardware (z.B. Terminals), die mit WLAN-Hot-Spots ausgestattet werden sollen. Auf diesen Terminals soll eine mehrsprachige, digitale Anwendung – etwa eine Webseite oder eine App – zum Einsatz kommen, die Informationen für verschiedene Zielgruppen bündelt und anbietet. Dabei sollen Neubürgerinnen und Neubürger, Touristen und Geflüchtete ebenso angesprochen werden wie „alteingesessene“ Bad Berleburger. Sie alle werden sich über regionale Unternehmen, Vereine oder Bildungseinrichtungen informieren, Meldungen aus dem Rathaus lesen oder Serviceangebote der Verwaltung abrufen können. Außerdem wird die Stadt Bad Berleburg einen Veranstaltungskalender bereitstellen und touristische Highlights aufzeigen.

Geplant ist außerdem, dass das System je nach Bedarf ausgebaut und erweitert werden kann, z.B. auch für Aktionen lokaler Händler, Gastronomen und Dienstleister. Um lebendige und digitale (Dorf-)Mitten zu schaffen, strebt die Stadt Bad Berleburg innerhalb des Projekts an, alle Angebote barrierefrei und für alle Menschen gleichermaßen zugänglich zu gestalten.

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in ländlichen Regionen. Mit dem Förderprogramm „Ländliche Entwicklung“ möchte der Bund die Zukunftsfähigkeit dieser Gegenden erhalten und dazu beitragen, dass man auch in Zukunft auf dem Land gut leben und arbeiten kann. Lebens- und Wirtschaftsräume sollen nachhaltig gestaltet werden, um die Attraktivität zu erhalten und Entwicklungspotentiale ländlicher Regionen zu stärken.

Volkmar Klein unterstützt Marta Rukober als Pate bei ihrem Auslandsjahr in den USA

Die junge Schülerin aus Kreuztal wird für ein Jahr in den Vereinigten Staaten leben und dort zur Schule gehen

Marta Rukober wird als Stipendiatin für ein Jahr in Portland im US-Bundesstaat Maine leben. Möglich macht dies ein gemeinsames Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA. Die 15-jährige Schülerin aus Kreuztal hat sich in einem Auswahlverfahren durchgesetzt und wird im August das Austauschjahr beginnen. Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein begleitet sie dabei als Pate und steht das ganze Jahr als Ansprechpartner zur Verfügung. „Es hat mittlerweile Tradition, dass junge Menschen aus Siegen-Wittgenstein für ein Jahr in den USA leben und dort zur Schule gehen. Die gewonnenen Erfahrungen bringen den Jugendlichen viel Freude und stärken vor allem ihre Selbstständigkeit“, so Volkmar Klein.

Die am Atlantik gelegene Hafenstadt Portland hat ca. 66.000 Einwohner und ist damit die größte Stadt des Bundesstaates Maine. Dort wird Marta mit ihrer gleichaltrigen Gastschwester an einer Highschool mit ca 1000 Mitschülern zur Schule gehen und den typischen „American Way of Life“ kennenlernen. Marta, die in Deutschland das Städtische Gymnasium Kreuztal besucht, hat schon genaue Erwartungen an das Auslandsjahr in den USA: „Ich freue mich schon sehr, endlich meine Gastfamilie zu treffen. Wir schreiben bereits viel miteinander und sie sind auch sehr aufgeregt. Ich finde es spannend, internationale Kontakte zu knüpfen und typisch amerikanische Dinge zu erleben, wie zum Beispiel das alljährliche Thanksgiving oder Halloween.“

Das Parlamentarische-Patenschafts-Programm soll zum gegenseitigen Verständigungsprozess beizutragen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sind „junge Botschafter“ für die politischen und kulturellen Werte ihres Landes. Dazu Volkmar Klein: „Ein ganzes Jahr in den USA zu leben ist eine ganz besondere Erfahrung. Man erlebt viele schöne Momente und schließt Freundschaften, die oft ein ganzes Leben bestehen bleiben. Natürlich ist man aber auch immer ein Stück weit Repräsentant des eigenen Landes. Der kulturelle Austausch ist ganz wichtig.“ Diesbezüglich hat Marta schon genaue Vorstellungen. „Menschen von der deutschen Kultur und den Traditionen zu berichten und nebenbei selbst neue Bräuche einer fremden Kultur kennenzulernen finde ich hochinteressant. Meine Gastfamilie möchte auch etwas Deutsch von mir lernen. Ich kann es kaum erwarten, mein Auslandsjahr endlich zu beginnen.“

Bad Berleburg erhält Fördermittel des Bundes

Die Sanierung des Sportzentrums wird mit 1.000.000€ gefördert

Für die Sanierung des Sportzentrums in Bad Berleburg stellt der Bund finanzielle Mittel zur Unterstützung bereit. Mit Hilfe des Förderprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat wird der Wittgensteiner Kommune eine Fördersumme in Höhe von 1.000.000€ zur Verfügung gestellt.

Über diese Entscheidung freut sich vor allem der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein. „Ich bin froh in der heutigen Sitzung des Haushaltsausschusses die Förderung für das Sportzentrum mitbeschlossen zu haben. Das ist eine ganz wichtige Unterstützung für Bad Berleburg.“ Dieser Meinung schließt sich Bürgermeister Bernd Fuhrmann an. "Wir freuen uns darüber, dass unser Förderantrag erfolgreich war. Solch große Projekte lassen sich für Kommunen ohne Fördermittel oftmals nicht mehr realisieren. Nun kann die Sanierung des Sportzentrums endlich verwirklicht werden. Hilfreich hierfür war auch das Sportstättenentwicklungskonzept, das wir gemeinsam mit dem Stadtsportverband erarbeitet haben. Mein Dank gilt deshalb allen, die sich dabei eingebracht haben.“

Mit Hilfe des Förderprogramms des Innenministeriums möchte der Bund Kommunen bei der Sanierung lokaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur unterstützen. Bundesweit ist das Volumen des Fördertopfes auf 200 Mio. Euro festgesetzt. Besonders Projekte mit besonderer regionaler sowie überregionaler Bedeutung und einer sehr hohen Qualität im Hinblick auf ihren Einfluss für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Stadtentwicklung werden so finanziell unterstützt.

Volkmar Klein erneut zum CDU-Kreisvorsitzenden gewählt

Auf einem gut besuchten 51. Kreisparteitag der CDU Siegen-Wittgenstein wurde Volkmar Klein als Kreisvorsitzender wiedergewählt. Bei der Wahl zum Vorsitzenden der heimischen Christdemokraten erhielt er 87,23% der Stimmen.

Auch die drei stellvertretenden Vorsitzenden Anke Fuchs-Dreisbach, Isabelle Eberling und Jens Kamieth wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als Schatzmeister der CDU Siegen-Wittgenstein ist weiterhin Boris Kämmerling tätig. Ihm zur Seite nun steht Georg Freitag. Der geschäftsführende Vorstand wird durch die Schriftührer Benedikt Büdenbender und Sebastian Zimmermann komplettiert.

Volkmar Klein besichtigt Windkanal der Universität Siegen

Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein hat die Windkanalanlagen am Institut für Fluid- und Thermodynamik der Universität Siegen besucht und sich vor Ort über die vielfältigen Forschungsschwerpunkte informiert. Im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Carolus, Prof. Dr. Holger Foysi und deren Teams erhielt der Abgeordnete ein Bild von den zahlreichen Arbeitsschwerpunkten am Institut.

Der neue Windkanal ist extrem leise konstruiert worden. So kann strömungserzeugter Schall untersucht werden - in einem aktuellen Projekt der Lärm von Flügeln von Windkraftanlagen. Ziel ist es dabei, Windkraftanlagen nicht nur effizienter, sondern auch leiser zu machen. Aber auch die Berechnung von Luftkräften bei Fahrzeugen oder die Untersuchung von Kraftfahrzeugumströmungen können im neuen Windkanal der Universität Siegen mit den fortschrittlichsten Methoden untersucht werden. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt, der gerade für Siegerland und Wittgenstein Bedeutung hat, ist die Verminderung von Sturmschäden in Wäldern. Mit Hilfe von Rauchdrahtaufnahmen aus dem Windkanal können Strömungsphänomene in Wäldern simuliert und so wichtige Erkenntnisse für die heimische Forstwirtschaft gewonnen werden.

Volkmar Klein zeigt sich nach seinem Besuch von der Anlage und den Forschungen beeindruckt: „Es ist immer wieder spannend zu sehen, über welche Hightech-Anlagen wir in Siegen-Wittgenstein verfügen. Die Windkanalanlagen sind richtig gut ausgestattet und bieten den Forschern so bestmögliche Bedingungen, um neue Erkenntnisse in der Fluid- und Thermodynamik zu gewinnen.“

Bildunterschrift: von links: Dipl.-Ing. Alexander Bald, M.Sc. Kathrin Stahl, Volkmar Klein MdB

62,9 Millionen Euro vom Bund begünstigte Kredite fließen nach Siegen-Wittgenstein

Die bundeseigene Förderbank KfW hat ihren Förderreport für 2018 vorgelegt. Mit insgesamt 2067 gewährten zinsverbilligten Krediten im Volumen von 62,9 Millionen Euro konnten sowohl mittelständische Unternehmen als auch Privathaushalte in Siegen-Wittgenstein von den KfW-Förderprogrammen profitieren.

Aus dem von der KfW vorgelegten Bericht geht hervor, dass das Volumen zugunsten mittelständischer Unternehmen in Siegen-Wittgenstein sich im vergangenen Jahr auf knapp 25 Millionen Euro belief. Damit wurden sowohl Unternehmensgründungen unterstützt wie auch Maßnahmen zur Energiewende und Nachhaltigkeit finanziert. Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein zeigt sich erfreut: „Besonders die gewährten Gründerkredite helfen unserer Region enorm. Unsere mittelständische Industrie wird unterstützt und innovative sowie nachhaltige Ideen gefördert. Damit unserer Region auch zukünftig attraktive Arbeitsplätze anbieten kann, müssen neu entwickelte Projekte bestmöglich unterstützt werden.“

Im Bereich des Kommunal- und Privatkundengeschäfts der KfW wurden insgesamt 867 geförderte Kredite mit einem Gesamtvolumen von 38 Millionen Euro vergeben. Schwerpunkte der Förderungen waren die Finanzierung von energieeffizienten Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie das KfW-Wohneigentumsprogramm. „Private Kunden können von hohen Förderungen profitieren und besonders beim energieeffizienten Bauen deutliche Unterstützung erfahren“, so Volkmar Klein abschließend.