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Statement der CDU-Abgeordneten zum Stahlgipfel

Der Erhalt von Arbeitsplätzen muss im Mittelpunkt stehen

Stahlgipfel kann nur der Beginn eines gemeinsamen Dialogs sein

Die CDU Landtagsabgeordneten Anke Fuchs-Dreisbach und Jens Kamieth sowie der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein sehen den Stahlgipfel als Startpunkt für einen längeren und intensiveren Dialog. Es wurden zwar einige Themen angesprochen, viele, für die Region ganz wichtige, Bereiche wurden aber leider gar nicht besprochen. „Die Überlegung, was wir denn als Region und für unsere Belegschaften ganz konkret erwarten und wie die Innovationskraft der Standorte langfristig gesichert werden kann, kam gar nicht zur Sprache. Da hatte ich mir etwas mehr erhofft“, blickt Volkmar Klein mit gemischten Gefühlen auf den Stahlgipfel zurück und kritisiert, dass der Landrat mit Rücksicht auf seine zu früh angesetzte Pressekonferenz eine solche Diskussion gar nicht mehr zuließ.

Für die CDU-Abgeordneten steht fest, dass es für die Region in erster Linie um den Erhalt der Standorte und somit auch um die Sicherung der Arbeitsplätze gehen muss. "Die NRW-Koalition hat es sich zur Aufgabe gemacht, den industrie- und wachstumsfeindlichen Kurs in unserem Land zu beenden, damit Nordrhein-Westfalen ein attraktiver Standort für Unternehmen bleibt. Das gilt auch für die Thyssen-Standorte Eichen und Finnentrop“, macht Jens Kamieth die Position der Landesregierung deutlich.

Die Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach macht klar, dass Vorwürfe aus der Vergangenheit in Richtung Politik nicht zielführend seien und man konstruktiven Gesprächen positiv gegenüberstehen würde. „Politik hat weder die Macht eine Fusion zu verhindern, noch eine Fusion herbeizuführen. Aber Politik kann Gespräche begleiten und das werden wir tun. Wir werden die beteiligten Unternehmen an ihre Verantwortung gegenüber den Beschäftigten erinnern und auf mehr Transparenz im laufenden Prozess bestehen. Ich freue mich, dass Ministerpräsident Armin Laschet und Minister Pinkwart die Gespräche begleiten und sich für die Standorte einsetzen“.

Vielen Dank für das Vertrauen!

Deutliche Mehrheit im Wahlkreis: Ich freue mich riesig über das große Vertrauen und die breite Unterstützung!

Ich danke allen Wählerinnen und Wählern, vor allem aber meiner tollen Familie und all denen, die im Wahlkampf geholfen haben. Das ist starker Rückhalt dafür, unseren Kreis mit frischem Schwung erfolgreich in Berlin zu vertreten.

Die thyssenkrupp AG muss Arbeitnehmer und Region miteinbeziehen

Mehr Konkretes zur Einbindung der Arbeitnehmervertreter fordert der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein vom Vorstandsvorsitzenden der thyssenkrupp AG, Dr. Heinrich Hiesinger. Der hatte in einem persönlichen Schreiben an Klein angekündigt, „geeignete Kommunikationsplattformen“ dafür zu schaffen, Einzelheiten aber offengelassen. „Schöne Worte allein reichen nicht“, so Volkmar Klein. „Solche Ankündigungen müssen jetzt vor allem auch im Sinne der heimischen Arbeitnehmer umgesetzt werden.“

In seinem Antwortschreiben geht Volkmar Klein noch weiter. Er stellt fest, dass thysenkrupp als Unternehmen Bedeutung über die eigene Belegschaft hinaus habe. Insofern sei es nur angemessen, auch der Region des jeweiligen Standorts bei den „Kommunikationsplattformen“ eine Stimme zu geben.

Ein Eisbär aus Wittgenstein in Berlin

Am Anfang war es ein zehn Meter langer und acht Tonnen schwerer Eichenstamm aus Oldenburg. Nach zwei Wochen Arbeit mit der Motorsäge hat der Holzkünstler Tasso Wolzenburg aus Bad-Laasphe daraus einen immer noch gut eine Tonne schweren Eisbären geschnitzt. Der war nun eine der Attraktionen auf dem Sommerfest der NRW-Landesregierung in Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein und seine Landtagskollegin Anke Fuchs-Dreisbach hatten sich dafür stark gemacht, dass die Holzskulptur nach Berlin in die NRW-Landesvertretung kam. Neben dem NRW-Ministerpräsidenten, Armin Laschet, interessierten sich auch die NRW-Landwirtschaftsministerin, Christina Schulze-Föcking, und viele weitere Gäste für den Eisbären. Mit ihm will Tasso Wolzenburg auf den Klimawandel aufmerksam machen. Der Eisbär, genauer gesagt der Verlust seines Lebensraums stehe exemplarisch für die Folgen des Klimawandels. Tasso Wolzenburgs Wunsch ist es, dass der Eisbär bei der UN-Klimakonferenz in Bonn im November aufgestellt wird.

Zusammen mit Klaus Kaiser im Gespräch mit Heimatvereinen

Zu einem Gespräch mit Klaus Kaiser, dem neuen parlamentarischen Staatssekretär im NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, kamen zahlreiche Vorsitzende von lokalen Heimatvereinen in den Saal des Gasthofs Groos in Netphen-Werthenbach.

Eingeladen dazu hatte Volkmar Klein, selbst bis vor kurzem langjähriger Vorsitzender des Burbacher Heimatvereins. Die Idee war, das für regionale Kultur verantwortliche Mitglied der Düsseldorfer Landesregierung ganz zu Beginn seiner Amtszeit mit Sorgen, Wünschen und Ideen aus unserer Region vertraut zu machen. Dabei standen Finanzierungs-und Versicherungsfragen für Heimatstuben und Museen oder auch die Ginsburg im Mittelpunkt. Klaus Kaiser betonte die Bedeutung ehrenamtlich geführter Vereine für Kultur und Geschichte im ländlichen Raum und rief dazu auf, die Ideen vor Ort zusammenzutragen.

Volkmar Klein und CDU Kreuztal besichtigen The Coatinc Company

Gemeinsam mit Mitgliedern der Kreuztaler CDU besuchte Volkmar Klein das Unternehmen Coatinc in Kreuztal. The Coatinc Company ist eine mit 1.500 Mitarbeitern in vielen Ländern tätige Verzinkerei-Gruppe mit Sitz im Siegerland. Solche Unternehmen und die Menschen, die dort arbeiten, sind das Rückgrat der Wirtschaft unserer Region und ganz Deutschlands.

Volkmar Klein unterstützt Esther Callies als Pate bei ihrem Auslandsjahr in den USA

Siegen, den 27.07.17

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein betreut die PPP-Stipendiatin Esther Callies, die im Rahmen des Parlamentarischen-Patenschafts-Programm im August für ein Jahr in die USA zieht. „Das tägliche Leben in einem anderen Land kennenzulernen, ist für Jugendliche ein ganz spezielle Erfahrung, an die sie sich ihr ganzes Leben mit Freude erinnern werden“, so Volkmar Klein.

Die 16-jährige Esther Callies ist Schülerin am Gymnasium am Löhrtor. Ab Ende Juli wird sie bei einer Gastfamilie in Powder Springs in der Nähe von Atlanta wohnen. Die Stadt im Bundestaat Georgia hat ca. 15.000 Einwohner. In der Gastfamilie wird sie auf ihre zwei 15 und 19 Jahre alten Gastschwestern treffen. Während ihrer Zeit in den Vereinigten Staaten wird sie an einer Highschool zur Schule gehen und dort viele neue Erfahrungen kennenlernen. Dem Auslandsjahr blickt sie schon erwartungsfroh entgegen: „Meine Gastfamilie steht mir schon jetzt bei allen Fragen zur Seite und möchte mir auch viel zeigen. Es wird sicher eine der besten Erfahrungen und Erlebnisse meines Lebens“.

Volkmar Klein begleitet das Auslandsjahr als Pate und steht der jungen Siegerländerin als Ansprechpartner immer zur Verfügung. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages ermöglicht jedes Jahr zahlreichen Jugendlichen ein Stipendium für einen einjährigen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. „Ein Jahr in den USA zu leben bringt jungen Menschen nicht nur viel Freude, sondern stärkt auch deren Selbstständigkeit. Es ist gut, schon als junger Mensch einen Blick über den Tellerrand zu werfen“, weiß Volkmar Klein zu berichten. „Dabei ist man natürlich auch immer ein Stück weit Botschafter des eigenen Landes“. Ein ganz besonderes Anliegen hat Esther diesbezüglich bereits: „Als Junior-Botschafterin möchte ich Vorurteile über Deutschland aus dem Weg räumen und im Austausch zu der neuen Kultur auch die deutsche Kultur näher bringen.“

Siegerländer und Wittgensteiner zu Besuch in Berlin

Siegen, 20.07.17

Fünfzig Gäste aus Siegen-Wittgenstein haben ihren Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein in Berlin besucht und mit ihm über das politische Geschehen diskutiert. Während den Tagen in der Bundeshauptstadt wurde ihnen das politische Geschehen mit einem Besuch des Reichstages und des Bundesrates näher gebracht. Eine Gesprächsrunde mit Volkmar Klein ermöglichte es ganz persönliche Anliegen hervorzubringen und Fragen zu stellen. Für Volkmar Klein ist es stets wichtig „im Gespräch zu bleiben.“

Um die Interessen der Region auch weiterhin bestmöglich in Berlin vertreten zu können, ist es stets gut auf Ideen, Anregungen und Kritik von den Menschen aus der Region zurückgreifen zu können. Auf dem Programm der Teilnehmer stand auch ein Besuch der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen, zwei Stadtrundfahrten und eine Führung zur Judenverfolgung im zweiten Weltkrieg, welche den Teilnehmern die Geschichte der Bundeshauptstadt näher brachte. Ein Highlight für die Gruppe war der Besuch mit Mittagessen auf dem Fernsehturm.

Die vom Bundespresseamt organisierte Fahrt findet mit immer wechselnden Teilnehmern statt. Volkmar Klein lädt vor allem Personen oder Gruppen ein, die sich durch ihr ehrenamtliches Engagement in den Dienst der Gesellschaft stellen. So können viele Interessierte und gesellschaftlich engagierte aus Siegerland und Wittgenstein einen Einblick in das politische Berlin und die Arbeit ihres Bundestagsabgeordneten erhalten.

Christenverfolgung heute – Aktuelle Entwicklungen und Hilfsmöglichkeiten

Siegen, den 29.06.17

Open Doors, EAK, Evangelische Allianz und Volkmar Klein veranstalten Diskussionsabend zum Thema Christenverfolgung

Christen haben weltweit am stärksten unter Verfolgung und Bedrängnis zu leiden. Weltweit werden über 200 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt. Dabei ist Religionsfreiheit ein zentrales Menschenrecht. Um über die aktuelle weltweite Situation zu sprechen, findet am Donnerstag, 6. Juli 2017 um 19.30 Uhr eine Diskussionsveranstaltung des Evangelischen Arbeitskreises und der Evangelischen Allianz im Haus Patmos statt.

Christen werden vor allem in Gegenden verfolgt, wo staatliche Gewalt nur unzureichend funktioniert. Vor allem syrische Flüchtlinge suchen auch vor religiöser Verfolgung Schutz in Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist es umso bestürzender, dass es vereinzelt auch in deutschen Flüchtlingsunterkünften zu Übergriffen auf Christen gekommen ist. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass das Thema Christenverfolgung momentan aktueller denn je ist.

Als Hauptredner wird Markus Rode, Vorsitzender von Open Doors Deutschland, die gegenwärtige Lage von Christen in zahlreichen Ländern dieser Welt beleuchten. Mit Alfred Preuß, Mitglied im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz, und Volkmar Klein, Stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises „Verfolgte Christen“ der CDU Deutschlands, werden weitere Redner zu den Gästen sprechen. Die Organisatoren würden sich darüber freuen, wenn Sie die Veranstaltung auch über Ihre Kanäle bekannt machen könnten und laden Sie herzlich dazu ein, der Veranstaltung beizuwohnen.