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Der Pflegeberuf wird aufgewertet und gestärkt

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Siegen, den 22.06.17

Das heute im Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Reform der Pflegeberufe bringt eine deutliche Verbesserung in der Pflegeausbildung. Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein (CDU) begrüßt ausdrücklich, dass damit bei immer weiter steigender Anzahl Pflegebedürftiger auch ausreichend qualifiziertes Personal zur Verfügung steht.

Ab dem Jahr 2020 werden eine Zeit lang mehrere Ausbildungswege zugelassen sein. Alle Pflege-Auszubildenden werden in den ersten zwei Jahren gemeinsam ausgebildet. Danach können sie sich entscheiden, ob sie sich im dritten Jahr auf Kinderkranken- oder Altenpflege spezialisieren, oder ob sie Generalisten bleiben möchten. „Alle drei Berufsabschlüsse, also auch die in der Alten- und Kinderkrankenpflege, bleiben also gleichberechtigt nebeneinander bestehen. Das war zwischenzeitlich in Frage gestellt worden“, so Volkmar Klein. Bei vielen Besuchen in verschiedenen Einrichtungen hier in Siegen-Wittgenstein und in einem Werkstattgespräch hatte der Abgeordnete erfahren, wie wichtig diese Reform auch für unsere Region ist.

Pflegeschüler, die nach zwei Jahren die Ausbildung mit einer Prüfung beenden, werden zukünftig als Pflegeassistenten arbeiten können. So bleibt der Pflegeberuf auch für Auszubildende mit Hauptschulabschluss attraktiv. In Zukunft wird es kein Schulgeld in der Altenpflege mehr geben. Volkmar Klein sieht darin einen ganz wichtigen Beitrag, um dem Fachkräftemangel in der Pflege wirksam zu begegnen.

Nach sechs Jahren Umsetzung der neuen Ausbildung erfolgt dann eine Auswertung der Anzahl der separaten Abschlüsse. Haben mehr als 50 Prozent den generalistischen Abschluss gewählt, sollen die eigenständigen Berufsabschlüsse auslaufen. Eine Entscheidung darüber wird dann der Deutsche Bundestag treffen.

Siegerlandflughafen hat eine hohe Bedeutung für das Dreiländereck

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Siegen, den 19.06.17

CDU wirbt für Unterstützung der Luftverkehrsinfrastruktur

Um die Zukunft des Siegerlandflughafens ging es beim Treffen von Vertretern der CDU-Kreisverbände Westerwald, Lahn-Dill, Altenkirchen und Siegen-Wittgenstein. Die Teilnehmer waren sich einig, dass der Flughafen als Drehkreuz für die Region kreis übergreifend eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung hat und ein bedeutender Teil der regionalen Infrastruktur ist. „Viele Unternehmen bei uns erhalten teilweise ihre Aufträge auch deswegen, weil sie den Siegerlandflughafen nutzen können. Daher ist die Initiative der IHK Siegen ein wichtiges Signal für eine erfolgreiche Zukunft des Flughafens“, findet Volkmar Klein, Kreisvorsitzender der CDU Siegen-Wittgenstein.

Kreistagsfraktionsvorsitzender Bernd Brandemann hatte kurz die Ergebnisse des Gutachtens über die regionalwirtschaftliche Bedeutung des Flughafens erläutert. Eine Expertise aus 2016 war zu dem Schluss gekommen, dass der Flughafen einen volkswirtschaftlich nachgewiesenen Nutzen für die Region hat und seine verkehrspolitische Bedeutung noch darüber hinaus reicht. Der Siegerland-Airport sei Bestandteil der regionalen Verkehrslogistik für den Luft-Fracht- und Geschäftstransport. Am Flughafen selbst und an den anliegenden Gewerbegebieten sind aktuell 24 Unternehmen und rund 660 Beschäftigten vertreten. „Da der Siegerland-Flughafen die direkte Teilhabe am Luftfrachtverkehr für das Dreiländer-Eck bedeutet, werben wir auch für die überregionale politische und finanzielle Unterstützung“, so Brandemann. Schon in der Genehmigungsphase hätten die Länder NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz eng für das Infrastrukturprojekt zusammen gearbeitet.

"Auch auf rheinland-pfälzischer Seite hat der Siegerland-Flughafen insbesondere für die Region des Hohen Westerwalds in unmittelbarer Nachbarschaft wirtschaftliche Bedeutung" erklärte der Kreisvorsitzende der CDU Westerwald, Dr. Andreas Nick MdB. "Der Westerwaldkreis, die Verbandsgemeinde Rennerod und die Ortsgemeinde Liebenscheid haben sich daher auch für gewerbliche Entwicklungen im Umfeld des Flughafens in nennenswertem Umfang engagiert."

Für die CDU im Kreis Altenkirchen unterstrich Bürgermeister Michael Wagener die besondere Bedeutung des unmittelbar an der Kreisgrenze liegenden Flughafens." Dies ist gerade auch für uns ein wichtiger Bestandteil der regionalen Verkehrsinfrastruktur."

CDU am Siegerlandflughafen

Volkmar Klein gratuliert zu 200 Jahren Siegen und Wittgenstein

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Siegen, den 31.05.17

Der Abgeordnete wünscht aus der Berliner Sitzungswoche alles Gute

Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung „200 Jahre Kreise Siegen und Wittgenstein“ übermittelt der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein seine herzlichsten Glückwünsche. Der wegen einer Sitzungswoche des Bundestages momentan in Berlin weilende Burbacher blickt zufrieden auf die Entwicklung der gesamten Region zurück. „Die vor 200 Jahren entstandenen Strukturen wirken noch bis in die heutige Zeit. Siegerland und Wittgenstein sind zu einem erfolgreichen und lebenswerten Kreis zusammengewachsen. Damit diese historische Entwicklung auch in Zukunft erfolgreich weitergehen kann, sind wir alle aufgefordert uns für unsere Heimat einzusetzen“, so Volkmar Klein.

Jugendliche simulieren beim Planspiel „Jugend und Parlament“ die Gesetzgebung

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Siegen, den 30.05.17

Joshua Bald aus Siegen-Wittgenstein zu Gast in Berlin

Im Rahmen der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ haben 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet in einem Planspiel das parlamentarische Verfahren des Bundestages nachgestellt. Auch der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein durfte jemanden aus seinem Wahlkreis nominieren. Joshua Bald aus Siegen konnte für vier Tage die Rolle eines Abgeordneten übernehmen und dabei unter anderem vier Gesetzesinitiativen simulieren.

Die Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 Jahren lernen bei „Jugend und Parlament“ die Arbeit der Abgeordneten kennen und müssen sich in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen austauschen und Lösungen für politische Themen erarbeiten. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal treten 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen. Neben den Sitzungen stehen auch Gespräche und Diskussionsrunden mit Politikern aller Parteien auf dem Programm.

Der Siegen-Wittgensteiner Joshua Bald zieht ein durchweg positives Fazit von seiner Zeit als Abgeordneter: „Man konnte einen sehr guten und intensiven Eindruck von der Arbeit der Bundestagsabgeordneten gewinnen. „Jugend und Parlament“ war nicht nur sehr gut organisiert, sondern gleichzeitig auch lehrreich und interessant gestaltet.“ Auch Volkmar Klein ist von dem Nutzen des Programms überzeugt. „Für junge Menschen ist es wichtig zu erfahren, wie die politische Arbeit funktioniert und welche Aufgabenbereiche ein Abgeordneter hat. Hierfür bietet das Programm einen richtig guten Einblick.