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Martini-Kirche erhält Förderbescheid über 320.000 Euro

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Für die Außensanierung der Siegener Martini-Kirche hat der Bund 320.000 Euro aus dem Denkmal-Sonderprogramm bereitgestellt. Dies wurde seinerzeit im Haushaltsausschuss beschlossen. Die Kirche ist wichtig für das Stadtbild und die Kirchengemeinde und hat darüber hinaus eine große historische Bedeutung. Den Förderbescheid konnte Volkmra Klein nun in Siegen überreichen. Entsprechend groß war die Freude bei Pastorin Waffenschmidt-Leng, Bürgermeister Steffen Mues sowie Horst Klein und Peter Uloth vom Förderverein. Volkmar Klein ist dann auch gleich noch Mitglied im Förderverein geworden.

Deutschland soll eine neue internationale Wald-Initiative ergreifen

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Diese Idee will eine Gruppe von CDU-Abgeordneten voranbringen, zu der der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag Norbert Röttgen, der entwicklungspolitische Sprecher Volkmar Klein, der Sprecher für Menschenrechte Michael Brand, der Berichterstatter für Entwicklungszusammenarbeit im Haushaltsausschuss Carsten Körber, die Außenpolitikerin Gisela Manderla und der Vorsitzende des fraktionsinternen Arbeitskreises Lateinamerika Peter Weiß gehören.

Ansatzpunkt für ihre Initiative ist die kürzlich von der ETH Zürich vorgestellte Studie, nach der mit einer konsequenten Wiederaufforstungspolitik dem Klimawandel am effektivsten begegnet werden könne. Am Rande der Sitzung des Planungsausschusses der Konrad-Adenauer-Stiftung haben sich die Abgeordneten darauf verständigt, die Studie der ETH in einer politischen Aktion umzusetzen. Die Forscher belegen, dass mit der weltweiten Aufforstung von Wäldern auf einer Fläche von 0,9 Milliarden Hektar ermöglicht wird, zwei Drittel der von Menschen verursachten CO2-Emissionen aufzunehmen. „Als Abgeordneter einer der waldreichsten Regionen in Deutschland fühle ich mich dem Schutz der Wälder ohnehin verbunden. Ich halte es für wichtig, dass wir auf internationaler Bühne eine Vorreiterrolle einnehmen“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein.

Die Unionspolitiker wollen erreichen, dass die deutsche Außen-, Entwicklungs- und Umweltpolitik sich daher noch stärker auf eine Bekämpfung der Abholzung von Wäldern, auf Wiederaufforstung und eine nachhaltige Waldwirtschaft konzentriert. „Deutsche Entwicklungszusammenarbeit sorgt bereits heute dafür, dass im Energiebereich 250 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden“, betont Volkmar Klein. Zusammen mit anderen internationalen Gebern und Staaten solle eine internationale Wald-Initiative die Anregung der Schweizer Forscher aufgreifen. „Auch beim Klimaschutz ist auf bestmögliche Effizienz zu achten. Deshalb sind wir begeistert vom Vorschlag der ETH-Forscher“ begründen Michael Brand, Volkmar Klein, Carsten Körber, Gisela Manderla, Norbert Röttgen und Peter Weiß ihren Vorstoß.

Foto: v.l.n.r. die Abgeordneten Carsten Körber, Gisela Manderla, Volkmar Klein, Peter Weiß, Norbert Röttgen und Michael Brand.

Der Bund fördert ländliche Entwicklung

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Bad Berleburg erhält Förderung in Höhe von 197.950,00 €

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt ländliche Regionen. Mit Hilfe des Bundesprogramms „Ländliche Entwicklung“ fördert das Ministerium Vorhaben und Initiativen zur Erhalt und Verbesserung dieser Lebensräume. „Es ist ein ausgesprochenes Ziel der Bundesregierung, den ländlichen Raum zukunftsfähig zu gestalten. Traditionen und Zusammenhalt stehen genauso für unsere Heimat wie Innovationen und Wirtschaftskraft. Dies wird ganz besonders auch bei uns in Siegen-Wittgenstein deutlich“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein.

Die Stadt Bad Berleburg hat erfolgreich einen Antrag für das Projekt „Willkommenskultur 4.0“ gestellt und erhält dadurch 197.950,00 Euro Fördermittel des Bundesministeriums. „Es ist ein toller Erfolg für uns, dass unser Antrag der Stadt Bad Berleburg erfolgreich war“, freut sich Bürgermeister Bernd Fuhrmann, „mit Hilfe der Fördergelder können wir ein Projekt umsetzen, das einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung, aber auch zum Zusammenleben in unserer Stadt der Dörfer leistet“.

Ziel des Projekts ist der Aufbau digitaler Hardware (z.B. Terminals), die mit WLAN-Hot-Spots ausgestattet werden sollen. Auf diesen Terminals soll eine mehrsprachige, digitale Anwendung – etwa eine Webseite oder eine App – zum Einsatz kommen, die Informationen für verschiedene Zielgruppen bündelt und anbietet. Dabei sollen Neubürgerinnen und Neubürger, Touristen und Geflüchtete ebenso angesprochen werden wie „alteingesessene“ Bad Berleburger. Sie alle werden sich über regionale Unternehmen, Vereine oder Bildungseinrichtungen informieren, Meldungen aus dem Rathaus lesen oder Serviceangebote der Verwaltung abrufen können. Außerdem wird die Stadt Bad Berleburg einen Veranstaltungskalender bereitstellen und touristische Highlights aufzeigen.

Geplant ist außerdem, dass das System je nach Bedarf ausgebaut und erweitert werden kann, z.B. auch für Aktionen lokaler Händler, Gastronomen und Dienstleister. Um lebendige und digitale (Dorf-)Mitten zu schaffen, strebt die Stadt Bad Berleburg innerhalb des Projekts an, alle Angebote barrierefrei und für alle Menschen gleichermaßen zugänglich zu gestalten.

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in ländlichen Regionen. Mit dem Förderprogramm „Ländliche Entwicklung“ möchte der Bund die Zukunftsfähigkeit dieser Gegenden erhalten und dazu beitragen, dass man auch in Zukunft auf dem Land gut leben und arbeiten kann. Lebens- und Wirtschaftsräume sollen nachhaltig gestaltet werden, um die Attraktivität zu erhalten und Entwicklungspotentiale ländlicher Regionen zu stärken.