• Volkmar Klein
  • Volkmar Klein Zuhören
  • Volkmar Klein und die JU Siegen-Wittgenstein
  • Wahlkreis Siegen-Wittgenstein
  • Volkmar Klein auf Mountainbike-Tour

100 Jahre Frauenwahlrecht ist ein Meilenstein der deutschen Demokratie

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Gleichberechtigung von Mann und Frau muss für die Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein

In den letzten 100 Jahren hat sich die Gesellschaft in vielen Bereichen weiterentwickelt. Das seit 1918 bestehende Frauenwahlrecht ist nicht nur ein Grundrecht für Frauen, sondern steht symbolisch für eine fortschrittliche Gesellschaft, in der es mit Blick auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau auch heute noch einiges zu tun gibt. Für den heimischen Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein steht dies außer Frage. „Die politische und gesellschaftliche Teilhabe von Frauen ist für uns heutzutage selbstverständlich. Dies war leider nicht immer so. Umso wichtiger ist es, dass diese Teilhabe auch in Zukunft uneingeschränkt möglich ist.“ Dass es bei der Gleichstellung noch einiges zu tun gibt, sieht man auch in der aktuellen Zeit leider viel zu häufig. „Es ist nicht hinnehmbar, dass es in Deutschland Menschen gibt, die Frauen mit weniger Respekt behandeln als Männer. Wer bei uns lebt, muss sich dazu bekennen, dass Frauen und Männer die gleichen Rechte genießen“, so Volkmar Klein.

Dass das Engagement von Frauen weit über das bloße Wahlrecht hinausgehen sollte, wird beispielsweise in der Kommunalpolitik besonders deutlich, wo oft aktive Frauen gesucht werden. Auch die CDU-Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach ist sich der Bedeutung des Frauenwahlrechts bewusst. „Es war ein langer und harter Kampf bis Frauen das Wahlrecht erhielten. Heute sollten wir dankbar dafür sein und es wertschätzen. Das Wahlrecht sollte aber auch als Pflichtaufgabe gesehen werden, der wir nachgehen sollten. Es wurde zu lange dafür gekämpft, um dieses Recht nicht zu nutzen“, findet die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende.

Damit die Gleichberechtigung der Frau auch in Zukunft nicht nur eine Worthülse ist, müssen alle gemeinsam weiter für Verbesserungen im täglichen Leben arbeiten. Auch Dr. Uta Butt, Vorsitzende der Frauen Union in Siegen-Wittgenstein, erinnert an die Einführung des Frauenwahlrechts. „Der wachsende Einfluss der Frauen ist das einzig Beruhigende an unserem politischen Leben, das formulierte Oscar Wilde vor vielen Jahren. Die Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren war ein wichtiger, guter Anfang auf dem Weg zur demokratischen Gleichstellung im Mandat“, so Uta Butt abschließend.

Siegerländer Hauberg nimmt wichtige Hürde zur Anerkennung als immaterielles Weltkulturerbe

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Volkmar Klein erfreut über Aufnahme in nationale Liste des Kulturerbes

Der Hauberg in Siegen-Wittgenstein soll immaterielles Weltkulturerbe sein. Dieser Auffassung ist der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein bereits seit einigen Jahren. Zusammen mit dem Burbacher Bürgermeister Christoph Ewers hatte Volkmar Klein seinerzeit eine Initiative ins Leben gerufen, die sich mit der Erstellung eines Antrages zur Aufnahme in die UNESCO-Liste beschäftigte. Der Antrag wurde mit einer Projektgruppe des Kreises Siegen-Wittgenstein finalisiert und hat bereits vor einiger Zeit die erste Hürde, die Aufnahme in die NRW-Landesliste immaterieller Kulturgüter, erfolgreich genommen.

„Ich freue mich, dass die traditionelle Haubergswirtschaft in die nationale Liste des Kulturerbes aufgenommen wurde. Die Projektgruppe hat einen wirklich guten Antrag auf den Weg gebracht und so dafür gesorgt, dass eine weitere Hürde erfolgreich gemeistert wurde“, findet der heimische Bundestagsabgeordnete. In Berlin dankte Volkmar Klein der zuständigen Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, für ihre bisherige Unterstützung und hob nochmal die Bedeutung des Siegerländer Haubergs hervor. Zudem warb er bei der Kulturstaatssekretärin dafür, dass der Antrag auch auf höchster Ebene, der weltweiten Liste für immaterielles Weltkulturerbe, Beachtung findet.

Aus Sicht des Abgeordneten verdeutlicht die positive Resonanz die überregionale Bedeutung der heimischen Haubergstradition. „Der Hauberg als Kombination von gemeinschaftlichem Eigentum und individual wirtschaftlicher Nutzung ist in dieser Form weltweit einzigartig und steht stellvertretend für die Kultur in unserer Region. Wenn der Siegerländer Hauberg als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt wird, wäre das ein toller Erfolg und ein Aushängeschild für unseren ganze Kreis“, so Volkmar Klein abschließend.

Foto: Volkmar Klein und Monika Grütters

CDU Siegen-Wittgenstein hat die Innere Sicherheit im Blick

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Gespräch über die Zukunft der Feuerwehren

Sicherheit für die Bürger in Siegen-Wittgenstein stand im Mittelpunkt der Klausurtagung des CDU-Kreisvorstandes. Im Rahmen dieser Tagung unterhielten sich die Christdemokraten mit Christoph Schöneborn, Landesgeschäftsführer des Verbands der Feuerwehren in NRW, über aktuelle Herausforderungen der lokalen Feuerwehren. Zu Beginn des Gesprächs machte Christoph Schöneborn deutlich, dass Siegen-Wittgenstein mit Blick auf die Personenstärke der Feuerwehren sehr gut aufgestellt sei, sodass die heimische Region im landesweiten Vergleich überdurchschnittlich gut dar stehe. „Die Feuerwehren in Siegen-Wittgenstein verfügen über mehr als 3.000 Einsatzkräfte. Das ist eine gute Ausgangsbasis, die es in nur wenigen Kreisen gibt. Leider sind - zivilberuflich bedingt - natürlich nicht alle davon auch werktäglich für Einsätze am Wohnort erreichbar“, so die Bewertung von Christoph Schöneborn.

Darüber hinaus konnte Volkmar Klein die erfreuliche Nachricht übermitteln, dass der Bund den Feuerwehren in NRW im Jahr 2019 weitere 100 Millionen Euro für die Anschaffung von Bundesfahrzeugen bereitstellt. Eine weitere Investition in die Zukunft können nach Auffassung von Christoph Schöneborn und des CDU-Kreisvorstandes Kinderfeuerwehren sein. Diese gebe es zwar schon in Siegerland und Wittgenstein, im Vergleich zu den gut funktionierenden Jugendfeuerwehren seien die Strukturen aber durchaus noch ausbaufähig und verbesserungswürdig. Damit die Feuerwehren im Kreis auch zukünftig genügend Personal zur Verfügung haben, müsse man bereits heute an morgen denken und die Kinder so früh wie möglich für die Feuerwehr begeistern.

Für die Kommunen ist die Bereitstellung von Feuerwehren eine gesetzliche Verpflichtung. Damit die, für die Sicherheit erforderlichen, Aufgaben auch weiterhin von ehrenamtlichen Kräften ausgeübt werden können, war sich der Kreisvorstand der heimischen Christdemokraten einig, dass den Feuerwehren die bestmöglichen Rahmenbedingungen ermöglicht werden müssen. Die zahlreichen Frauen und Männer, die ihre persönliche Gesundheit für das Wohl der Gemeinschaft einsetzen, dürfen nicht noch mit unnötigen bürokratischen Hürden zu kämpfen haben. "Unser Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr und allen anderen Blaulichtorganisationen, ohne deren Einsatz unsere Gesellschaft nicht funktionsfähig wäre“, so der CDU-Kreisvorsitzende Volkmar Klein abschließend.