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Mediziner-Ausbildung in Siegen stößt auf großes Interesse bei Bundesbildungsministerin Anja Karliczek

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Gespräch der heimischen CDU Politiker und Vertretern der Uni im Ministerium

Auf Initiative des südwestfälischen CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese erfolgte kürzlich in Berlin ein Gespräch mit der neuen Bundes-Bildungsministerin Anja Karliczek. Peter Liese hatte Anja Karliczek direkt nachdem bekannt geworden war, dass sie zur neuen Ministerin ernannt wird auf das Projekt angesprochen. An der Zusammenkunft in Berlin nahm auch der direktgewählte CDU-Bundestagsabgeordneter für Siegen-Wittgenstein Volkmar Klein und eine Vertreterin des Gesundheitsministeriums teil. Es ging um die Frage wie die Bunderegierung das Projekt konkret auch finanziell unterstützen kann. Die erste Stufe ist bekanntlich bereits beschlossen, im Oktober beginnen die ersten 25 Studenten an der Universität Bonn, die dann später ihr Studium in Siegen fortsetzen. „Um die bestmögliche medizinische Versorgung für Südwestfalen zu erreichen ist es wichtig, dass Medizinstudenten einen großen Teil ihrer Ausbildung in Siegen machen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Schönheit und Stärke unserer Region erkennen und auf Dauer hier im Krankenhaus arbeiten oder sich niederlassen. Aber das Projekt „Medizin neu denken“ umfasst sehr viel mehr. Es sollen insbesondere in Zusammenarbeit mit Rotterdam neue Wege zur medizinischen Versorgung im ländlichen Raum untersucht werden. Sowohl Forschungs- als auch Gesundheitsministerium sind grundsätzlich bereit diese Ideen auf unterschiedliche Art und Weise zu unterstützen. Über die Details müssen in den nächsten Wochen natürlich noch weiter reden“, so Liese. „Im Gespräch mit der Bildungsministerin haben wir die Bedeutung des Projektes für unsere ganze Region nochmal deutlich gemacht. Die Pläne der Universität Siegen bieten die Möglichkeit, die Zukunft der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum nachhaltig erfolgreich zu gestalten“, so Volkmar Klein abschließend.

[v.l. Volkmar Klein MdB, Bundes-Bildungsministerin Anja Karliczek, Dr. med. Peter Liese MdEP, Univ.-Prof. Dr. Holger Burckhart (Rektor der Universität Siegen), Ulf Richter (Kanzler der Universität Siegen) und Friederike Botzenhardt (Referatsleiterin aus dem Bundesministerium für Gesundheit)]

Foto: BMBF Hans-Joachim Rickel

Hauberg ist kulturelles Erbe der Region

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UNESCO-Welterbetag am 03. Juni

Die Bedeutung der heimischen Haubergswirtschaft wird momentan durch den Antrag, den Hauberg in die Liste der immateriellen Weltkulturerben aufzunehmen, nochmal hervorgehoben. Der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein hat das Projekt zusammen mit dem Burbacher Bürgermeister Christoph Ewers bereits 2012 ins Leben gerufen. Mit Hilfe einer vom Kreis Siegen-Wittgenstein gesteuerten Projektgruppe konnte der Antrag im vergangen Jahr beim eingereicht werden und hat mittlerweile schon die erste Hürde mit Erfolg passiert. „Der Hauberg ist ein wichtiges kulturelles Erbe unserer Region und steht für die Geschichte und Kultur unserer Heimat“, bewertet Volkmar Klein die Bedeutung der Haubergswirtschaft anlässlich des UNESCO-Welterbetages.

Mit Hilfe des Welterbetages möchte die UNESCO Welterbestätten erlebbar machen und Menschen zusammen führen. In ganz Deutschland finden am 03. Juni Veranstaltungen in den UNESCO-Stätten statt, um die Bevölkerung für die Geschichte der Stätten zu begeistern. Irgendwann möchte Volkmar Klein einen den Weltwerbetag dann auch im Siegerland feiern. „Die UNESCO-Stätten feiern am Welterbetag ihre Bedeutung und laden die Menschen mit öffentlichen Veranstaltungen ein, um die Wichtigkeit der Kulturstätten zu verdeutlichen. Wenn wir das bald auch im heimischen Hauberg machen können, wäre das eine tolle Aktion für die gesamte Region“, so der heimische Bundestagsabgeordnete abschließend.

Ein Jahr in den USA leben

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Volkmar Klein ruft Jugendliche auf sich zu bewerben

Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein ist seit einigen Jahren regelmäßig Pate von Stipendiaten, die für ein Jahr in den USA leben. Möglich macht dies das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestages. Auch in diesem Jahr können sich Jugendliche aus Siegerland und Wittgenstein wieder bewerben. „Ein Jahr in den USA zu verbringen ist für junge Menschen eine tolle und gleichzeitig lehrreiche Erfahrung. Man erhält nicht nur einen intensiven Eindruck in das typisch amerikanische Leben, sondern entwickelt sich durch die gemachten Erfahrungen auch persönlich weiter. Man festigt gemeinsame Wertevorstellungen und lernt gleichzeitig die unterschiedlichen Lebensweisen kennen“, so Volkmar Klein.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist ein gemeinsames Austauschprogramm zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der Vereinigten Staaten. Es wurde 1983 aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung nach Amerika ins Leben gerufen und ermöglicht bis heute zahlreichen Jugendlichen einen einjährigen Aufenthalt im jeweiligen Gastland. Schülerinnen und Schüler müssen zum Beginn des Programms im Juli 2019 mindestens 15 und dürfen höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige müssen ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Die Stipendiaten leben in Gastfamilien und besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische Highschool. Junge Berufstätige besuchen ein Community College und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Volkmar Klein übernimmt die Patenschaft und steht während dem gesamten Auslandsaufenthalt als Ansprechpartner zur Verfügung. Interessierte können sich ab sofort bewerben. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018.

Finanziert wird das PPP gemeinsam von Deutschland und den USA. Die Bewerbung für ein PPP-Stipendium ist online oder mit einer Bewerbungskarte möglich. Diese und weitere Informationen erhalten Interessierte im Wahlkreisbüro des Abgeordneten in Siegen oder auf der Homepage des Bundestages. „Die Chance eines einjährigen Auslandsaufenthaltes bekommt man nicht oft. Die bisherigen Teilnehmer haben mir voller Freude von den aufregenden und eindrucksvollen Erfahrungen berichtet. Im Kontakt mit amerikanischen Gastfamilien oder Mitschülern übernimmt man ein Stück weit die Rolle von jungen Botschaftern Deutschlands und schließt oftmals Freundschaften, die ein Leben lang bestehen bleiben“, so der Abgeordnete abschließend.

Volkmar Klein ist weiterhin Vorsitzender der deutsch-australisch-neuseeländischen Parlamentariergruppe

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Der heimische Bundestagsabgeordnete arbeitet auch in dieser Legislaturperiode als Vorsitzender der Parlamentariergruppe, die sich um die deutsch-australisch-neuseeländischen Beziehungen kümmert. Volkmar Klein hält vor allem die bilateralen Kontakte der Länder für besonders wichtig. „Gute wirtschaftliche Beziehungen sichern Arbeitsplätze auf allen Seiten. Für die Unternehmen in unserer Region werden Handelsbeziehungen nach Australien und Neuseeland immer wichtiger.“ Bereits heute arbeiten zahlreiche Unternehmen aus Siegerland und Wittgenstein mit Firmen aus beiden Ländern zusammen. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren, bietet zudem viele Chancen für die heimische Wirtschaft. Beispiele wie Bernd Portugall, Geschäftsführer eines australischen Tochterunternehmens vom heimischen Unternehmen Siemag Tecberg und sehr engagiertes Vorstandsmitglied der deutsch-australischen Industrie- und Handelskammer, zeigen, welche Bedeutung der dortige Markt auch für Unternehmen aus unserer Region hat.

Besonders die aktuellen weltpolitischen Geschehnisse zeigen, wie wichtig verlässliche internationale Partnerschaften sind. „Während sich einige Länder zunehmend isolieren und auf Protektionismus setzen, ist es für die deutschen Interessen wichtig, die Kontakte zu unseren Handelspartnern zu pflegen. Australien und Neuseeland sind für uns darüber hinaus auch Wertepartner, zu denen wir auch zukünftig ein verlässliches und freundschaftliches Verhältnis pflegen sollten“, so Volkmar Klein abschließend.

Volkmar Klein begrüßt den australischen Premierminister Malcolm Turnbull auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin