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Ein Jahr in den USA leben

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Volkmar Klein ruft Jugendliche auf sich zu bewerben

Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein ist seit einigen Jahren regelmäßig Pate von Stipendiaten, die für ein Jahr in den USA leben. Möglich macht dies das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestages. Auch in diesem Jahr können sich Jugendliche aus Siegerland und Wittgenstein wieder bewerben. „Ein Jahr in den USA zu verbringen ist für junge Menschen eine tolle und gleichzeitig lehrreiche Erfahrung. Man erhält nicht nur einen intensiven Eindruck in das typisch amerikanische Leben, sondern entwickelt sich durch die gemachten Erfahrungen auch persönlich weiter. Man festigt gemeinsame Wertevorstellungen und lernt gleichzeitig die unterschiedlichen Lebensweisen kennen“, so Volkmar Klein.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist ein gemeinsames Austauschprogramm zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der Vereinigten Staaten. Es wurde 1983 aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung nach Amerika ins Leben gerufen und ermöglicht bis heute zahlreichen Jugendlichen einen einjährigen Aufenthalt im jeweiligen Gastland. Schülerinnen und Schüler müssen zum Beginn des Programms im Juli 2019 mindestens 15 und dürfen höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige müssen ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Die Stipendiaten leben in Gastfamilien und besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische Highschool. Junge Berufstätige besuchen ein Community College und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Volkmar Klein übernimmt die Patenschaft und steht während dem gesamten Auslandsaufenthalt als Ansprechpartner zur Verfügung. Interessierte können sich ab sofort bewerben. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018.

Finanziert wird das PPP gemeinsam von Deutschland und den USA. Die Bewerbung für ein PPP-Stipendium ist online oder mit einer Bewerbungskarte möglich. Diese und weitere Informationen erhalten Interessierte im Wahlkreisbüro des Abgeordneten in Siegen oder auf der Homepage des Bundestages. „Die Chance eines einjährigen Auslandsaufenthaltes bekommt man nicht oft. Die bisherigen Teilnehmer haben mir voller Freude von den aufregenden und eindrucksvollen Erfahrungen berichtet. Im Kontakt mit amerikanischen Gastfamilien oder Mitschülern übernimmt man ein Stück weit die Rolle von jungen Botschaftern Deutschlands und schließt oftmals Freundschaften, die ein Leben lang bestehen bleiben“, so der Abgeordnete abschließend.

Volkmar Klein ist weiterhin Vorsitzender der deutsch-australisch-neuseeländischen Parlamentariergruppe

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Der heimische Bundestagsabgeordnete arbeitet auch in dieser Legislaturperiode als Vorsitzender der Parlamentariergruppe, die sich um die deutsch-australisch-neuseeländischen Beziehungen kümmert. Volkmar Klein hält vor allem die bilateralen Kontakte der Länder für besonders wichtig. „Gute wirtschaftliche Beziehungen sichern Arbeitsplätze auf allen Seiten. Für die Unternehmen in unserer Region werden Handelsbeziehungen nach Australien und Neuseeland immer wichtiger.“ Bereits heute arbeiten zahlreiche Unternehmen aus Siegerland und Wittgenstein mit Firmen aus beiden Ländern zusammen. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren, bietet zudem viele Chancen für die heimische Wirtschaft. Beispiele wie Bernd Portugall, Geschäftsführer eines australischen Tochterunternehmens vom heimischen Unternehmen Siemag Tecberg und sehr engagiertes Vorstandsmitglied der deutsch-australischen Industrie- und Handelskammer, zeigen, welche Bedeutung der dortige Markt auch für Unternehmen aus unserer Region hat.

Besonders die aktuellen weltpolitischen Geschehnisse zeigen, wie wichtig verlässliche internationale Partnerschaften sind. „Während sich einige Länder zunehmend isolieren und auf Protektionismus setzen, ist es für die deutschen Interessen wichtig, die Kontakte zu unseren Handelspartnern zu pflegen. Australien und Neuseeland sind für uns darüber hinaus auch Wertepartner, zu denen wir auch zukünftig ein verlässliches und freundschaftliches Verhältnis pflegen sollten“, so Volkmar Klein abschließend.

Volkmar Klein begrüßt den australischen Premierminister Malcolm Turnbull auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

Siegerländer Hauberg wird immaterielles NRW-Kulturerbe

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Der Siegerländer Hauberg wurde in der vergangenen Woche auf das Landesinventar des immateriellen Kulturerbes in Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Darüber hinaus erfolgte die Nominierung der Haubergswirtschaft auch für das bundesweite Verzeichnis. Der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein (CDU) zeigte sich erfreut über die Entscheidung: „Wir freuen uns sehr über diese Würdigung unserer regionalen Kultur und die Aufmerksamkeit, die der Hauberg nun auch bundesweit und darüber hinaus erfährt. Das ist ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zur Anerkennung als immaterielles Weltkulturerbe.“

Seit dem Jahr 2013 engagieren sich Volkmar Klein und der Burbacher Bürgermeister Christoph Ewers gemeinsam dafür, die Siegerländer Waldbewirtschaftungsform als immaterielles Weltkulturerbe bei der UNESCO eintragen zu lassen. Aus den ersten Initiativen ist dann eine Projektgruppe beim Kreis Siegen-Wittgenstein entstanden, in der man mit zahlreichen weiteren Akteuren den Projektantrag vorbereitete. Dieser passierte nun erfolgreich die erste Hürde des mehrstufigen Auswahlverfahren. Die Kultusministerkonferenz entscheidet nun, welche Anträge an das Expertenkomitee der deutschen UNESCO-Kommission zur Prüfung übermittelt werden. Die Entscheidung über die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis erfolgt voraussichtlich im Februar 2019.

„Der Hauberg ist ein wichtiger Teil unserer Heimat. Dass wir nun Anerkennung für die nachhaltige Waldbewirtschaftung in unserer Region erhalten, ist sehr erfreulich und hebt die Bedeutung der Haubergswirtschaft noch einmal deutlich hervor. Dieser Erfolg ist vor allem durch die gemeinsame Arbeit von allen Beteiligten möglich gewesen“, so Volkmar Klein abschließend.

In der Pflege gilt es viele Herausforderungen zu meistern

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Situation der ambulanten Pflege Thema bei jüngstem Werkstattgespräch

In seinem jüngsten Werkstattgespräch diskutierte der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein mit zahlreichen Akteuren über die Aktuelle Situation in der ambulanten Pflege. Mit dem rheinland-pfälzischen Abgeordneten Erwin Rüddel, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Bundestag, stand den Teilnehmern ein gesundheitspolitischer Experter Rede und Antwort.

Die Gesprächsteilnehmer machten deutlich, dass ungünstige Arbeitszeiten und schlechte Bezahlung oftmals dafür sorgen, dass nicht genügend Mitarbeiter zur Verfügung stehen. In diesem Zusammenhang waren auch die Überlastung des Personals sowie der zeitweise Aufnahmestopp von Patienten Teil der Diskussion. Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes berichteten aus ihrer praktischen Erfahrung. „Ambulante Pflegedienste müssen heutzutage umfassende Leistungen erbringen. Oftmals arbeiten die Mitarbeiter dabei unter schwierigen Bedingungen. Hier müssen wir zielführende Lösungen für alle Seiten finden“, so Volkmar Klein.

Erwin Rüddel konstatierte: „In dieser Legislaturperiode werden wir für die Krankenpflege und für die Altenpflege die Stellen finanzieren, die tatsächlich gebraucht werden. Gleichzeitig werden wir die Finanzmittel zur Verfügung stellen, die für eine Tarifzahlung in der Fläche nötig sind. Die große Herausforderung wird sein, die notwendigen Pflegekräfte zu finden, die diese Aufgaben dann auch übernehmen können.“

Im Rahmen der Diskussion machten beide Abgeordnete deutlich, dass Pflegedienste mehr Mitspracherecht in Bereichen wie der Qualitätsbeurteilung oder dem Abbau der Bürokratie haben sollten. Zahlreiche Verordnungen sorgen laut den Pflegediensten dafür, dass Mitarbeiterkräfte unnötig gebunden werden. Mit dem „Sofortprogramm Pflege“ sollen 8.000 neue Fachkraftstellen im Pflegebereich geschaffen werden. Auch wenn diese Stellen sicher nicht ausreichen, um alle Problem zu beheben, ist dies ein wichtiger, erster Schritt für eine spürbare Verbesserung im Pflegebereich.

„Ohne die Pflegedienste würde unser Gesundheitssystem nicht funktionieren. Sie leisten wertvolle Arbeit für unsere gesamte Gesellschaft. Wir müssen nun aber an kleinen Stellschrauben drehen, um die Rahmenbedingungen für Pflegedienste zu verbessern. Dafür ist es mir besonders wichtig mit den betroffenen Menschen vor Ort im Gespräch zu sein und die Anliegen mit nach Berlin nehmen zu können“, so Volkmar Klein abschließend.