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Ein Eisbär aus Wittgenstein in Berlin

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Am Anfang war es ein zehn Meter langer und acht Tonnen schwerer Eichenstamm aus Oldenburg. Nach zwei Wochen Arbeit mit der Motorsäge hat der Holzkünstler Tasso Wolzenburg aus Bad-Laasphe daraus einen immer noch gut eine Tonne schweren Eisbären geschnitzt. Der war nun eine der Attraktionen auf dem Sommerfest der NRW-Landesregierung in Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein und seine Landtagskollegin Anke Fuchs-Dreisbach hatten sich dafür stark gemacht, dass die Holzskulptur nach Berlin in die NRW-Landesvertretung kam. Neben dem NRW-Ministerpräsidenten, Armin Laschet, interessierten sich auch die NRW-Landwirtschaftsministerin, Christina Schulze-Föcking, und viele weitere Gäste für den Eisbären. Mit ihm will Tasso Wolzenburg auf den Klimawandel aufmerksam machen. Der Eisbär, genauer gesagt der Verlust seines Lebensraums stehe exemplarisch für die Folgen des Klimawandels. Tasso Wolzenburgs Wunsch ist es, dass der Eisbär bei der UN-Klimakonferenz in Bonn im November aufgestellt wird.

Zusammen mit Klaus Kaiser im Gespräch mit Heimatvereinen

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Zu einem Gespräch mit Klaus Kaiser, dem neuen parlamentarischen Staatssekretär im NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, kamen zahlreiche Vorsitzende von lokalen Heimatvereinen in den Saal des Gasthofs Groos in Netphen-Werthenbach.

Eingeladen dazu hatte Volkmar Klein, selbst bis vor kurzem langjähriger Vorsitzender des Burbacher Heimatvereins. Die Idee war, das für regionale Kultur verantwortliche Mitglied der Düsseldorfer Landesregierung ganz zu Beginn seiner Amtszeit mit Sorgen, Wünschen und Ideen aus unserer Region vertraut zu machen. Dabei standen Finanzierungs-und Versicherungsfragen für Heimatstuben und Museen oder auch die Ginsburg im Mittelpunkt. Klaus Kaiser betonte die Bedeutung ehrenamtlich geführter Vereine für Kultur und Geschichte im ländlichen Raum und rief dazu auf, die Ideen vor Ort zusammenzutragen.

Integration klar einfordern

Veröffentlicht in Homepage des Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein

Anerkennung gemeinsamer Regeln unumgänglich

In der Vergangenheit sind bereits viele Menschen aus anderen Kulturkreisen wegen der Arbeit nach Deutschland gekommen. Jetzt haben wir vielen helfen können, die vor Gewalt und Bürgerkrieg geflohen sind. Das ist auch gut so. Von denen werden nicht alle in ihre Heimat zurückkehren, auch wenn wieder Frieden herrscht. Erfolgreiches Zusammenleben braucht Leitkultur. Zuwanderer müssen ohne Einschränkung unsere Vorstellung von Demokratie, Freiheit oder auch Gleichberechtigung der Frau teilen. Genau das ist Teil unserer Leitkultur in Deutschland, deren Anerkennung wir hier einfordern müssen. Wer das nicht will, der darf auch keinen Platz in Deutschland finden, der ist hier nicht willkommen. Vielfalt ist gut für unser Land, darf aber nicht unsere Grundwerte in Frage stellen. Sonst würden wir die Toleranz und die Offenheit unserer Gesellschaft zur Disposition stellen. Das würde unser Land zerstören, das dürfen wir nicht zulassen. Genau das hat Innenminister Thomas de Maizière in seinem Beitrag zur Leitkultur deutlich gemacht. Linke Kritik daran schadet unserer Gesellschaft und untergräbt ihr Fundament, statt dessen wird Stärkung gebraucht.